Erstellt am 17. Oktober 2012, 00:00

In Jennersdorf geht die Angst um. Personalkarussel / Beim UFC Jennersdorf läuft es weiter nicht. Nun will man in der Winterpause in der Offensive nachlegen.

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Von Patrick Bauer

Der UFC Jennersdorf bleibt in der laufenden Saison eine Wundertüte. Während man Spitzenteams wie Draßburg oder auch Neusiedl besiegte, läuft es vor allem gegen direkte Konkurrenten überhaupt nicht. Mittlerweile geht schon ein wenig Angst bei der Poandl-Elf um.

Damit nicht das Horrorszenario - ein Abstieg zurück in die 2. Liga Süd - geschieht, will man in der Winterpause vor allem die Offensive verstärken. „Wir haben etwas vor, denn das letzte was wir wollen ist absteigen“, sagt Schriftführer Harald Wagner und fügt an: „Es könnte sein, dass es im Kader einige Veränderungen geben wird.“ Auch Trainer Joachim Poandl schlägt in die gleiche Kerbe. Dieser macht vor allem ein Abschlussproblem aus, auch, oder gerade, weil Stürmer Kevin Pfeifer schon länger verletzungsbedingt fehlt. „Natürlich muss man nach so einer Hinrunde überlegen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Kader verändert wird. Wir haben nur acht Tore erzielt, da ist es klar, dass es hauptsächlich um die Offensive geht“, sagt Poandl, der weiter meint: „Über Namen haben wir noch nicht gesprochen“. Am Wochenende empfängt man mit Buchschachen wieder einen direkten Konkurrenten. „Unsere Mannschaft ist derzeit uneinschätzbar. Das ist fast schon ein Pflichtsieg“, sagt Wagner und auch Trainer Poandl hofft auf einen Heimsieg: „Wir brauchen die Punkte, um uns ein bisschen abzusetzen.“

Viele Probleme. Die 1:4-Niederlage in Horitschon warf beim UFC Jennersdorf einige Fragen auf. Auch Christoph Knaus konnte die Niederlage nicht verhindern.

Otto