Erstellt am 04. Juni 2014, 13:25

von NÖN Redaktion

Ironman in sechs Stunden. Unglaubliches Erlebnis / Julia Dujmovits beendete den Ironman auf Rang elf in ihrer Altersklasse.

Lächelte auch nach dem Bewerb. Südburgenlands Olympia-Siegerin und Snowboard-Queen - die Sulzerin Julia Dujmovits - nahm zur Abwechslung beim Ironman auf Hawaii (Kohala Coast) teil. Fazit: ein unglaubliches Erlebnis.  |  NOEN, zVg

Die Sulzerin befindet sich seit dem 28. April auf Maui, Hawaii, ihrer persönlichen „Trainings- und Adventureinsel“. Dort tankt sie Kondition, Kraft und Energie für die neue Saison. Neben den täglichen Einheiten, die Konditionscoach Peter Eichberger zusammenstellte, stehen Kitesurfen, Wellenreiten, Yoga, Hiken und Biken auf dem Tagesprogramm.

Und da ihr das noch nicht genug ist, suchte sich die Olympiasiegerin eine weitere Herausforderung: Sie nahm mit Bruder Georg am Ironman 70.3 Hawaii teil. „Es war einfach nur geil und ein unglaubliches Erlebnis.“ Mit ihrer Performance war sie mehr als zufrieden. „Ich bin happy. Schwimmen und Biken waren mega, das Laufen nur zach“, grinste die Burgenländerin. Für sie war es eine „coole“ Erfahrung. „Ich hatte mich nicht speziell auf den Ironman vorbereitet, sondern aus dem Snowboard-Aufbautraining heraus mitgemacht.“ Das Highlight für sie: Dujmovits war am Rad extrem gut drauf. „Da stimmt die Grundkondition in Hinblick auf die neue Saison schon jetzt.“ Die Grenzerfahrung: „Ich bin noch nie 21 Kilometer am Stück gerannt. Das war harte Arbeit.“