Erstellt am 21. September 2011, 00:00

Julia Bauer eroberte in Kärnten zwei Medaillen. ORIENTIERUNGSLAUF / Julia Bauer (Deutsch Kaltenbrunn)
sicherte sich beim Junioren-Europacup Silber und Bronze.

Präsentierte stolz ihre Trophäen. Deutsch Kaltenbrunns Orientierungslauf-Nachwuchs-Aushängeschild Julia Bauer.  |  NOEN
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VON DANIEL FENZ

Unmittelbar vor den Staatsmeisterschaftsläufen in der Langdistanz und in der Staffel, wurde in Arnoldstein (Kärnten) der Junioren-Europacup ausgetragen. Dabei standen ein Bewerb über die Sprint- und Langdistanz sowie der Staffelbewerb auf dem Programm. Julia Bauer vom SKV OLG Deutsch Kaltenbrunn setzte sich dabei sehr gut in Szene. Sie stürmte bei beiden Einzelläufen auf das Podium. Im Sprint – dieser führte durch das Zentrum von Arnoldstein und den naheliegenden Wald – belegte die Deutsch Kaltenbrunnerin den dritten Platz.

„Super, dass ich gleich  zwei Medaillen gewann“

 

Gold ging an die Dänin Emma Klingenberg, Silber holte sich die Norwegerin Ingherd Myhre. Über die Langdistanz klappte es noch besser. Denn der Lohn für Julia Bauer war die Silbermedaille. Sie musste sich nur der Schweizerin Franziska Dörig geschlagen geben. „Die Rennen waren teilweise sehr schwierig für mich. Es hat aber Spaß gemacht“, freute sich Julia Bauer. Sie meinte weiters: „Super, dass ich gleich zwei Medaillen gewonnen habe.“ Ihre Vereinskollegin Klaudia Mayrhofer ging am nächsten Tag bei der österreichischen Meisterschaft (Langdistanz) an den Start. Sie erreichte Rang drei. In der Staffel eroberte das D21-Team aus Deutsch Kaltenbrunn Silber. Außerdem fand in Arnoldstein (Kärnten) die Staatsmeisterschaften über die Langdistanz und die Staffel statt. Bei der Langdistanz freute sich Gernot Kerschbaumer vom HSV Pinkafeld über die Goldmedaille. Die Bronzemedaille ging hinter Christian Wartbichler (Henndorf) an den Vereinskollegen Markus Lang.

Staffel lief am Schlusstag  auf den zweiten Rang

Bei der Staffel lautete das große Ziel bei den Herren, den Titel ins Burgenland zurück zu holen. Dies gelang den Herren eindrucksvoll. Martin Binder lief bereits auf der Startstrecke einen Vorsprung auf die Verfolger heraus. Diesen Vorsprung gaben Markus Lang und Schlussläufer Gernot Kerschbaumer (beide Pinkafeld) nicht mehr aus der Hand.

„Ich gratuliere unseren Läufern“, freute sich Verbandspräsident Eugen Kainrath.