Erstellt am 16. Mai 2012, 00:00

Knights verlängern mit Marcus Heard. BASKETBALL / Vertrag mit Marcus Heard für ein weiteres Jahr verlängert. Der US-Amerikaner bereits das vierte Jahr dabei.

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Die Fans dürfen sich freuen: Derzeit schaut es so aus, als ob die Güssing Knights den Kader der Vorsaison halten können. In der Vorwoche gaben die Verantwortlichen bekannt, dass der Vertrag mit Marcus Heard verlängert wurde. Doch zuerst musste der US-Amerikaner, der schon drei Saisonen ein „Ritter“ ist, zum Gesundheitstest. Wie berichtet war Heard nach einer Schlägerei in Wien lange Zeit verletzt.

„Als die Ärzte grünes Licht gegeben haben, war für uns klar, dass wir Marcus Heard auch in der kommenden Saison im Dress der Knights sehen wollen“, sagt Obmann Didi Wagner. Damit werden die Ritter wieder eine wahre Macht unter dem Korb sein, haben sie doch mit Aleksander „Aco“ Djuric einen der, wenn nicht den besten Center der Liga in ihren Reihen.

Geklärt ist auch die Zukunft der Eigenbauspieler rund um Sebastian Koch, Matthias Klepeisz & Co.: „Sie alle werden auch in der kommenden Saison für uns spielen“, freut sich Wagner. Nur Thomas Klepeisz ist noch nicht zu hundert Prozent fix. „Er will noch etwas abwarten, vielleicht kommt ja noch ein tolles Angebot aus dem Ausland“, weiß Wagner.

Damit steht fest, dass die Mannschaft der Knights bereits Mitte Mai steht, nur ein oder vielleicht zwei Legionäre sollen noch geholt werden. „Einer kommt sicher noch“, sagt Wagner. Ob dann noch einmal am Transfermarkt zugeschlagen wird, hängt von der Zukunft des jüngeren Klepeisz-Bruders ab. „Wenn er geht, dann brauchen wir einen Aufbauspieler, daran führt kein Weg vorbei“, sagt Wagner. Die frühe Verpflichtung ist auch auf das große Entgegenkommen der Sponsoren zurück zu führen. „Vor allem der Autodeal mit Schatz-Draskovich hat uns sehr geholfen“, bedankt sich Wagner.

Marcus Heard (l.) wird auch in der kommenden Saison für die Güssing Knights auflaufen. Unklar ist aber noch, unter welchem Trainer. „Nächste Woche reden wir mit Robert Langer“, sagt Wagner.