Erstellt am 23. März 2016, 05:44

von Patrick Bauer

Lieblingsgegner? „Sie liegen uns“. Am Samstag empfängt der UFC Jennersdorf den SC Pinkafeld und am Sonntag geht es dann Richtung Eberau.

Kaum zu ersetzen. Dominik Sperl rückt in Pinkafeld wieder auf die Außenbahn.  |  NOEN, BVZ

JENNERSDORF - PINKAFELD, SAMSTAG, 16 UHR. Nach dem nicht zu erwartenden 4:0 in Wimpassing geht es für den UFC Jennersdorf gegen den „Nachbarn“ aus Pinkafeld. Eine Chance, wieder ran zu rücken.

„Sie agieren ungemein diszipliniert“, erklärte Jennersdorfs Trainer Joachim Poandl und der Sportliche Leiter, Johann Knaus, sagte: „Wir müssen an die Leistung in Wimpassing anschließen, um etwas zu ernten.“ Dem wollen die Gäste natürlich entgegenwirken, wobei Pinkafelds Cheftrainer Thomas Pratl um die Stärke der Jennersdorfer weiß: „Die haben mehr Qualität, als es die Tabelle zeigt.“

Aktuelle Infos: Die Hausherren können wohl wieder auf Kevin Gumhold, Patrick Sinkovics, Matthias Thier und Philipp Mayer zurückgreifen, während im Gegenzug Christoph Knaus gesperrt fehlen wird. Bei den Pinkafeldern ist Dominik Sperl nach abgesessener Sperre wieder dabei.

EBERAU - ELTENDORF, SONNTAG, 16 UHR. Viel zu holen gab es in den letzten Jahren für den SV Eltendorf gegen Eberau nicht. Lieblingsgegner wäre dabei zu viel des Guten, aber, so Pressesprecher Alfred Ranftl: „Sie liegen uns.“ Dabei hat Trainer Klaus Guger die Qual der Wahl, denn bis auf Tihamer Lukacs sollten alle Kicker fit werden. Der Cheftrainer dazu: „Wir dürfen sie nicht ins Spiel kommen lassen.“ In Eltendorf ließ man am spielfreien Wochenende die Seele baumeln und will nun wieder angreifen. Pressesprecher Sigi Prader: „Die Favoritenrolle hat immer der Tabellenführer inne. So auch dieses Mal.“

Aktuelle Infos: Die Hausherren können (fast) aus dem Vollen schöpfen, während die Gäste weiter auf Nico Weber und Franz Pausch verzichten müssen.