Erstellt am 15. Dezember 2010, 00:00

Nach den Panthern kommen die Löwen. DOPPELRUNDE / Erfolg im Heimspiel gegen Wörthersee, aber in Fürstenfeld war für die Knights nichts zu holen.

Mathias Klepeisz brachte gegen die Piraten viel Schwung. STATISTIKEN  |  NOEN
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Auch wenn die Güssing Knights im Kampf um die ersten sechs Tabellenplätze heuer nichts mitzureden haben – die Formkurve zeigt dennoch nach oben. Das beweist nicht zuletzt der dritte Heimsieg in Folge gegen das Tabellenschlusslicht, die Wörthersee Piraten. Dabei hatte es zu Beginn gar nicht danach ausgesehen. Nach fünf Minuten lagen die Ritter mit 11:4 zurück, dann reagierte Headcoach Robert Langer und wechselte alle drei Außenspieler aus. Herausragend dabei Mathias Klepeisz, der allein im zweiten Viertel 13 Punkte erzielte. Bis zur Halbzeitpause lagen die Knights dann auch schon wieder mit 45:37 voran. Am Ende sicherte Alexander Nunner mit zwei Dreiern in Folge den 80:65-Heimsieg.

Chancenlos in Fürstenfeld,  alle Spieler eingesetzt

Dafür setzte es den erwarteten Dämpfer am Sonntag gegen die Fürstenfeld Panthers. Trotz eines guten ersten Viertels schafften es die Knights nicht, diese Leistung zu konservieren. Ab dem zweiten Viertel legten die steirischen Raubkatzen einen Gang zu, mit 49:30 für Fürstenfeld ging es in die Pause. Auch danach blieb es bei den Bemühungen Güssings, den Rückstand aufzuholen. Zwar kam die Mannschaft von Langer auf zehn Punkte heran, aber wieder legten die Steirer einen Gang zu und setzten sich – diesmal bereits vorentscheidend – ab. Im vierten Viertel entwickelte sich das Spiel quasi zu einer freundschaftlichen Begegnung – beide Trainer brachten alle Spieler zum Einsatz. Am Ende siegten die Steirer mit 87:59.

Am Samstag kommen die  Löwen in den Aktivpark

Als nächster Gegner wartet wieder ein „Raubkatzenteam“ – die Traiskirchen Lions gastieren am Samstag, 18. Dezember, um 18 Uhr, im Aktivpark. Die Niederösterreicher befinden sich seit einigen Runden im Aufwärtstrend und wollen sich gegen Güssing keinen Ausrutscher erlauben. Auf der anderen Seite geht es für die Ritter aber darum, gegen die favorisierten Löwen ihre seit drei Heimspielen „weiße Heimweste“ rein zu halten.