Erstellt am 12. März 2014, 10:00

von Patrick Bauer

Nächstes Derby für die Pinkafelder. Vorschau / Am kommenden Samstag steht für die Konrad-Mannen wieder ein Südschlager auf dem Programm. Es geht gegen Stinatz.

Sieg im Herbst. Der SC Pinkafeld und Martin Kollowein (l.) konnten in der Hinrunde aus Stinatz (r., Jan Stipsits) drei Punkte entführen. Damals war man Außenseiter - jetzt ist man Favorit. Foto: Bauer  |  NOEN, Bauer
Von Patrick Bauer

PINKAFELD - STINATZ, SAMSTAG, 15 UHR. Nach dem doch missglückten Auftakt in Jennersdorf bittet der SC Pinkafeld zum nächsten Südderby. Am Samstag geht es gegen den ASKÖ Stinatz.

x  |  NOEN, Bauer
Diese starteten beim 0:0 gegen St. Georgen positiv in die Rückrunde. Dennoch schiebt Trainer Josef Kreitzer dem Aufsteiger die Favoritenrolle zu: „Wir sind klarer Außenseiter. Vor allem nach der Niederlage in Jennersdorf wird das Spiel für uns sehr, sehr gefährlich.“

„Pflichtsieg ist das keiner“

Verzichten muss der neue Chefcoach auf Patrick Taferner, der gesperrt ist. Möglich, dass zumindest Matthias Dürnbeck wieder fit wird und auch Peter Grandits steht Kreitzer wieder zur Verfügung. „Wir brauchen eine hohe Laufleistung, taktische Disziplin und müssen ihre Schlüsselspieler Marc Kerschbaumer und Thomas Horvatits ausschalten“, so Kreitzer.

Auf der Gegenseite ist man sich sicher, dass der eingeplante Dreier keine leichte Aufgabe wird. Dort meint Trainer Andi Konrad: „Pflichtsieg ist das keiner. Stinatz ist sehr schwer zu bespielen, da sie 90 Minuten kämpfen und beißen. Wollen wir aber nicht in den Abstiegsstrudel geraten, müssen wir zu Hause gewinnen.“

Fraglich sind nach aktuellem Stand Florian Prochazka und Marc Kerschbaumer, die beide angeschlagen waren. „Mal sehen, wie die Woche für die zwei Spieler verläuft“, sagt Coach Konrad.