Erstellt am 15. Juli 2015, 07:36

von Patrick Bauer

Pratl: „Offensiv sieht es anders aus“. Trotz 3:4-Auftaktniederlage beim Test gegen Vorau, hofft man beim SC Pinkafeld auf die Einleitung einer neuen „Ära“.

In Aktion. Die beiden slowenischen Zugänge in Pinkafeld, Spielgestalter Anze Jelar (Foto) sowie Rok Smid, hatten beim 3:4 im Test gegen Vorau durchaus ihre guten Momente, auch wenn sie noch Zeit brauchen. Foto: Bauer  |  NOEN, Patrick Bauer
Knapp drei Wochen hat der SC Pinkafeld noch Zeit, ehe die Pflichtspielsaison auch für die Elf von Thomas Pratl, die am ersten Spieltag spielfrei ist, beginnt. Deshalb startete man auch praktisch als letzter Verein in die Testspielserie.

„Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen“

Am vergangenen Samstag setzte es gegen Vorau ein 3:4, wobei in Ansätzen schon zu erahnen war, wie die Mannschaft rund um Dominik Luif und Kollegen im kommenden Jahr agieren will: Offensiv, mit ständigem Druck auf den Ballführenden und voraussichtlich im 4-3-3-System, wobei das Zentrum den beiden slowenischen Neuzugängen Rok Smid und Anze Jelar vorbehalten sein wird.

„Wir werden es mit Sicherheit noch offensiver als zuletzt anlegen“, erklärte Pratl, der Verständnis für einige untypische Ball- und Abspielfehler im Zentrum hatte: „Anze Jelar hat beispielsweise über ein Jahr nur wenig gespielt. Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen, auch weil es offensiv schon ganz anders aussah und auch viele gelungene Kombinationen mit dabei waren. Wir befinden uns auf einem guten Weg und können vieles richtig einschätzen.“