Erstellt am 25. April 2012, 00:00

Sport-Foto der Woche. BVZ-SPORTLERWAHL / Matthias Schreiner – BVZ-Sportler aus dem Bezirk Güssing/Jennersdorf – kickt in St. Martin/Raab.

Klare Sache. Matthias Schreiner (r., im Bild mit Günter Gludovatz, der Guten Seele und BVZ-Sportlerin des Bezirks Güssing Julia Bauer), Fußballer des ASV St. Martin an der Raab (1. Klasse B Süd) setzte sich mit 670 Stimmen gegen seine Konkurrenten durch. Klarerweise war die Freude dementsprechend.LEXI  |  NOEN
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VON DANIEL FENZ

Der aus St. Martin an der Raab stammende Matthias Schreiner wurde heuer zum BVZ-Sportler des Bezirks Güssing/Jennersdorf gewählt. „Über diese Wahl und Auszeichnung war ich sehr überrascht“, erzählte Schreiner im Gespräch mit der BVZ.

Schreiner durfte sich letztlich über nicht weniger als 670 Stimmen freuen. Von der Veranstaltung und der Übergabe der Preise im AVITA in Bad Tatzmannsdorf war der aus dem Bezirk Jennersdorf stammende Sportler sehr angetan. „Das Event war voll super – kurz und knackig. Die BVZ und der Moderator haben sich hier auf das Wesentliche konzentriert.“

Schreiner erzielte voriges Jahr mit seiner Mannschaft den Meistertitel in der 2. Klasse B Süd und den damit verbundenen Aufstieg in die 1. Klasse B Süd. „Das war ein wirklicher Hammer. Im Winter hatten wir noch acht Punkte Rückstand. Doch dann drehten wir die Meisterschaft um und setzten uns gegen Minihof Liebau zum Schluss noch durch.“

„Daran wird sich auch in  Zukunft nicht viel ändern“

 

Das oberste Ziel für ihn ist der Klassenerhalt in der 1. Klasse B Süd. „Dann werden wir sehen, ob wir nächstes Jahr im oberen Drittel mitspielen können.“ Beim Blick über den Tellerrand nennt Schreiner als großes Vorbild übrigens niemand geringeren als Barcelona-Spieler Lionel Messi. „Für mich ist es der besten Fußballer der Welt. Er ist sowohl sportlich als auch menschlich in Ordnung.“ Schreiner sah sich erst im Februar ein Spiel im Stadion „Nou Camp“ in Barcelona an – ausgerechnet bei Barcas 5:1 gegen Valencia. „Eine coole Sache.“

Sportlich bleibt Schreiner trotzdem bodenständig – er wird seinen Herzensverein nicht wechseln: „Ich spiele seit meinem sechsten Lebensjahr für St. Martin. Daran wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern. Ich habe hier nicht nur Fußball-Kollegen, sondern auch sehr gute Freunde gefunden.“