Erstellt am 13. April 2011, 00:00

Strem hadert mit Personal. 1. KLASSE B SÜD / Die Laky-Truppe besitzt einen zu kleinen
Kader. Laky: „Wir spielen bereits mit dem letzten Aufgebot.“

Strem (l., Matthias Weidinger) trifft am kommenden Sonntag zu Hause auf Güttenbach. D. FENZ  |  NOEN
x  |  NOEN

VON DANIEL FENZ

STREM - GÜTTENBACH; SONNTAG, 16 UHR: Güttenbachs Trainer Raimund Radakovits erwartet sich im nächsten Spiel sehr viel von seiner Mannschaft: „Wir spielen Fußball, um zu punkten. Mir geht es aber weniger um das Resultat. Wir müssen uns einfach in einer anderen Art und Weise als im vorigen Spiel präsentieren. Wir werden alles probieren, um Punkte zu holen.“ In Strem hat man zurzeit Personalprobleme. „Hoffentlich wird der Kader wieder größer. Derzeit spielen wir mit dem letzten Aufgebot“, erzählt Strems Spielertrainer Werner Laky.

 

MOGERSDORF - GROSSMÜRBISCH; SONNTAG, 16 UHR: Elfter gegen Letzter und doch trennen die beiden Mannschaften zehn Punkte in der Tabelle. „Wir werden versuchen, die positive Stimmung mitzunehmen. Trotz zwei Niederlagen freut es mich, dass ich als Trainer mit dieser Mannschaft arbeiten darf. Von vorne bis hinten sind alle topmotiviert, selbst die Ersatzspieler“, berichtet Trainer Kurt Kröpfl. Auch in Großmürbisch ist man optimistisch, Trainer Ewald Jandrisevits: „Mogersdorf liegt in unserer Reichweite, vielleicht schaffen wir wieder einmal einen Sieg.“

OBERDORF - HEILIGENKREUZ; SONNTAG, 16 UHR: „Die Meisterschaft ist gelaufen. Wir schauen bereits jetzt auf das kommende Jahr und, wie wir die Mannschaft formen werden“, meint Oberdorfs Obmann Kurt Halper und fügt an: „Jetzt spielt wieder der Zweite gegen den Dritten. Wir haben nur mehr Spiele gegen unmittelbar vor oder hinter uns platzierte Gegner.“ Halper zu den Erwartungen: „Heiligenkreuz wird sicher ein schwieriger Gegner.“

In Heiligenkreuz ist der neue Tormann fraglich, Trainer Martin Sitzwohl: „Wir hoffen, dass Christoph Thaller bis zum Spiel in Oberdorf wieder fit wird. Kosics ist mit der fünften Gelben Karte gesperrt. Wir peilen trotzdem drei Punkte an.“