Erstellt am 11. November 2015, 05:47

von Patrick Bauer

SV Oberwart: Ein Erfolgserlebnis wäre so schön. Zum Abschluss des Jahres 2015 geht es für den SV Oberwart noch gegen die Admira. Schwer, aber nicht unlösbar.

Da war die Welt noch in Ordnung. Lumbardh Salihu (l.) bejubelt mit Philipp Penzinger und Kapitän Christoph Koch das 1:1 gegen Neusiedl. Dieser reichte nicht für Zählbares - das soll nun gegen die Admira Juniors anders werden. Foto: D. Fenz  |  NOEN, D. Fenz

OBERWART - ADMIRA JUNIORS, FREITAG, 19 UHR. Eine Prüfung steht für die Kicker des SV Oberwart in diesem Jahr noch an.

Da die erste Frühjahrsrunde vorgezogen wird, geht es im Informstadion noch gegen die Admira Juniors, die derzeit acht Punkte vor der Elf von Trainer Sandor Preisinger rangieren. Dabei geht es für Christoph Koch und Kollegen um vieles. Zum einen kann man die Rote Laterne doch noch der Konkurrenz zuschieben und es geht auch darum, mit gutem Gefühl in die lange Winterpause zu gehen.

„Müssen anders auftreten als zuletzt“

„Der Vorteil für uns ist, dass wir nicht abgeschlagen Letzter sind. Das macht Hoffnung fürs Frühjahr“, so Obmann Michael Leitgeb, der sich aber dennoch von diesem nicht zufriedenstellenden Tabellenplatz „wegarbeiten“ will. Dabei ist die Aufgabe richtig schwierig, denn die Amateur-Teams sind prinzipiell spielerisch und technisch auf einem sehr hohen Niveau.

„Klar ist, dass wir anders auftreten müssen als zuletzt, denn sonst werden wir keine Chance haben“, so der Sportliche Leiter Franz Grandits. Personell kehrt Jurica Pranjic in die erste Elf zurück, während im Gegenzug Lumbardh Salihu zusehen muss.

Egal wie das Spiel aber ausgeht, gefeiert wird nach Spielschluss trotzdem, denn die „Weltpartie“ gibt sich im Hallengang die Ehre und wird für einen schönen Abschluss des Jahres sorgen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.