Erstellt am 14. Oktober 2015, 09:42

von Patrick Bauer

Droht Jennersdorfs Da Silva jetzt das frühe Ende?. Konsequenzen angedroht: Nach dem 2:2-Remis nahm Jennersdorfs Trainer Johann Pigel seinen Legionär Gabriel Da Silva in die Pflicht.

Harte Worte. Trainer Johann Pigel kritisierte die Leistung und Einstellung seines Legionärs.  |  NOEN, Patrick Bauer
Dem generellen Auftritt beim 2:2 in Stegersbach konnte man beim UFC Jennersdorf einiges abgewinnen. Zu verunsichert präsentiert sich das derzeitige Gebilde, um selbst einen 2:0-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Das Positive dabei war der defensive Auftritt der Bezirkshauptstädter, die im Gegenzug aber offensiv einiges schuldig blieben.

„Erwarte von ihm, dass er ein Spiel in die Hand nimmt“

Das lag für Trainer Johann Pigel auch an Legionär Gabriel Joao Da Silva, der weiter nach seiner richtigen Position im System fahndet, auch gegen Stegersbach blass blieb und wenige gelungene Aktionen vorzuweisen hatte. Das brachte Pigel selbst am Sonntagnachmittag noch in Rage und es scheint, dass das Ende von Da Silva, der erst im Sommer nach Jennersdorf wechselte, früh besiegelt ist.

„Es wird Konsequenzen geben“, so der ehemalige Bundesligaprofi, der anfügte: „Für einen Legionär war das einfach viel zu wenig. Ich erwarte von ihm, dass er ein Spiel in die Hand nimmt, ins Dribbling geht, diese auch gewinnt oder wenigstens 100 Prozent gibt. Das war nicht der Fall und so lasse ich lieber einen Jungen spielen, der mit Leidenschaft alles versucht.“ Klar war für Pigel: „Es wird gegen Neudörfl einige Überraschungen in der Startaufstellung geben.“