Erstellt am 11. März 2016, 10:59

von Daniel Fenz

Schweiz-Ausflug brachte bestes Ergebnis für „Basti“ Jud. Der Mühlgrabener raste in Veysonnaz auf Platz 20. Die Sulzerin Julia Dujmovits möchte nach einer durchwachsenen Saison einfach nur fit werden.

Der Mühlgrabener Sebastian Jud (l.) fuhr trotz starker Konkurrenz ein solides Rennen. Foto: zVg/Matavz  |  NOEN, zVg/Matavz
Das letzte Rennen im Parallel-Slalom in Winterberg (Deutschland) verlief für die Sulzerin Julia Dujmovits durchwachsen. Sie blieb mit Platz 17 bereits an der Qualifikationshürde hängen.

„Zum Glück ist die Saison zu Ende. Ich bin alles andere als happy und habe mir sicher auch mehr erwartet“, betonte Dujmovits.

Jud: „Das Rennen war super“

Nachsatz der Olympiasiegerin: „Aber irgendwann muss man auch einstecken können.“ Die Südburgenländerin weiß, dass sie mehr kann und schnell ist, derzeit zumindest im Training. Jetzt liegt ihr Fokus darauf, vollkommen fit zu werden, „außerdem möchte ich die Stabilität in meiner Schulter zurückbekommen.“

Die Saison schloss sie mit Platz sieben im Slalomweltcup, Rang neun im Riesentorlauf und Platz sieben im Gesamtweltcup ab.

Der Mühlgrabener Sebastian Jud fuhr beim Snowboardcross im schweizerischen Veysonnaz. „Das Rennen war super. Der Kurs hat mir eher nicht so gefallen. Trotzdem qualifizierte ich mich für das Finale der besten 48.“

Jud hatte im Startgate Herzklopfen – statt zu viert, fuhren sechs Athleten gegeneinander. Am Ende belegte der Platz 20, „mein bisher bestes Weltcupergebnis.“