Erstellt am 18. Februar 2015, 09:13

von Daniel Fenz

Spendier: „Es wird nicht einfach“. Schlainings Trainer Ingmar Spendier weiß um die Stärke der Klasse Bescheid. Der Aufstieg bleibt dennoch das Ziel.

Auf Angriff. Der ASK Schlaining hat einen Frühstart in die Rückrunde. Schon am 28. Feber trifft man auf Ollersdorf. Der erste Gradmesser. Für das Frühjahr gibt es in Schlaining nur ein Ziel: Aufstieg in die 2. Liga Süd. Foto: D. Fenz  |  NOEN, Daniel Fenz
Die Elf von Trainer Ingmar Spendier konnte vergangene Woche zum ersten Mal auf dem Platz in Altschlaining trainieren. „Die Vorbereitung war bis jetzt nicht so optimal, da wir eigentlich nur Einheiten abseits des Platzes machen konnten“, erklärt der Coach.

Beim 1:3 gegen Rechnitz sah der Trainer, dass andere Teams schon weiter sind. „Wichtig ist, dass wir jetzt wenigstens auf Naturrasen trainieren können. Dann wartet ohnehin schon der Nachtrag in Ollersdorf auf uns.“

Heiligenbrunn hofft auf einen „Vorteil“

Die Rückkehr in die 2. Liga bleibt in Schlaining das große Thema. Man will zurück. „Natürlich wissen wir, dass es nicht einfach wird. Denn auch Heiligenbrunn oder Rotenturm schlafen nicht“, so Spendier. Für neutrale Zuseher natürlich ein Traum, wenn sich mehrere Teams um den Titel matchen. Für alle Beteiligten wird es aber eine Nervenprobe.

Gut, wenn man eine solche Konstellation schon kennt, wie etwa die Elf aus Heiligenbrunn, die zuletzt praktisch immer vorne mitspielte – bis auf die Jahre in der 2. Liga – und sich auf die Stärken besinnen kann. „Wir waren schon öfter in solchen Situationen. Das kann uns nur helfen“, so Heiligenbrunns Sportlicher Leiter Hermann Garger, der Rotenturm und Schlaining als schärfste Konkurrenten sieht.

Aber auch die Olbendorfer sind mit in der Verlosung. Wenige haben diese auf der Rechnung. Im Herbst zeigten sie aber ihre Klasse. „Es wird ein harter Kampf“, so Garger und keiner mag ihm widersprechen.