Erstellt am 06. Januar 2016, 04:48

von Daniel Fenz

Südteams im Hallenfinale: „Jeder kann über sich hinauswachsen“. Neben Parndorf, Mattersburg Amateure und der Akademie starten fünf Südteams ins Rennen um den Titel.

Jubelten in Stinatz. Die Kirchfidischer Robert Hötschl, Philipp Toth, Florian Lukschander, Matthias Wagner (vorne v.l.), Christoph Schaffer, Patrick Molnar, Ronald Müllner, Rene Posch, Josef Kotay und Kristoph Kiraly (hinten v.l.) feierten den Einzug ins BFV-Hallenmasters. Foto: Daniel Fenz  |  NOEN, Daniel Fenz
  • Oberwart. Für Obmann Michael Leitgeb ist es super, dass sich wieder fünf Mannschaften aus dem Südburgenland im Masters befinden. „Gratulation an Kirchfidisch, die eine Top-Leistung in Oberwart und Stinatz geboten haben.“ Für Leitgeb ist derzeit noch nicht klar, wer die Mannschaft am Samstag coachen wird. „Robert Pflug kennt die Mannschaft noch nicht. Vielleicht springt Heinz Frank als Coach ein.“ Auf die Frage, ob heuer Oberwart die Vorrunde überstehen kann, meint Leitgeb: „Wir müssen am Boden bleiben, Titelfavorit Parndorf und die Mattersburg Amateure werden wohl schwer zu bezwingen sein.“

  • Heiligenbrunn. Für die Mannschaft aus dem Bezirk Güssing zählt beim Masters der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles.“ „Da ich unseren Spielertrainer Stanislav Tot aber sehr gut kenne, weiß ich, dass er sicher auch mehr erreichen möchte“, meint der Sportliche Leiter Hermann Garger. Der Sportliche Leiter erwartet sich eine gute Stimmung in der Halle, „vor allem Neuberg und auch wir, werden mit vielen Zusehern nach Oberwart kommen.“

  • Kirchfidisch. Für Trainer Wolfgang Halper kommt der Einzug ins Masters nicht zufällig. „Wir sind saisonübergreifend in den letzten sechs Turnieren immer in die Finalrunde eingezogen. Jetzt werden wir uns wehren und zeigen, welche Leistung möglich ist.“ Sein Team möchte aber vor allem darauf hinweisen, dass auch Mannschaften aus der zweiten Klasse guten Fußball spielen können. Sein Obmann Georg Posch meint dazu: „Wir können nur überraschen. Wir sind in einer interessanten Gruppe mit Parndorf, Oberwart und Neuberg. Natürlich wollen wir überraschen.“ Damit dieses Ziel auch gelingt, werden viele Bewohner nach Oberwart pilgern. „Wir mobilisieren die gesamte Ortschaft.“

  • Neuberg. Obmann Martin Konrad hofft, dass beim Masters noch mehr Kombinationsspiel geboten wird. „Die Favoriten sind Parndorf und die Mattersburg Amateure. Natürlich kann jeder über sich hinauswachen und auch für Überraschungen sorgen“, meint Konrad. „Wir sind heuer nicht die typische Hallenmannschaft, sondern haben andere Qualitäten. Es ist aber von Vorteil, dass wieder fünf Teams aus dem Südburgenland vertreten sind“, so sein Trainer Andreas Konrad.

  • Pinkafeld. „Wir werden für das Masters einen konkurrenzfähigen Kader zusammenstellen und freuen uns schon auf das Turnier“, so Trainer Thomas Pratl. Natürlich sind auch für ihn Parndorf und Mattersburg die großen Favoriten. „Wir haben keinen Druck und können nur überraschen.“

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