Erstellt am 25. März 2015, 09:50

von Viviane Jandrisits

Wallendorfer Auftakt nach Plan. Der ASKÖ SV Wallendorf ist weiter klar auf der Überholspur. Sogar die ersten zehn sind wieder in Reichweite.

Starker Kader. Selbst Langzeitausfälle wie die von Kapitän Alex Hafner kann die Elf von Coach Georg Freudenthaler mittlerweile kompensieren. Foto: Bauer  |  NOEN, Patrick Bauer
6:0 und 6:2 – was nach einem klaren Tennisergebnis klingt, sind die bisherigen Rückrundensiege des SV Wallendorf. Nichts ist mehr übrig von der schlechten Stimmung aus dem Herbst, die man als Vorletzter abschloss. Mit einigen Neuzugängen geht es nach oben und neben dem SC Gerersdorf ist man das Team der Stunde in der Klasse.

Bessere Mannschaft hat auch gewonnen

Vor allem das Wie beschäftigt derzeit die Konkurrenten. So meinte etwa der Derbygegner aus Mogersdorf in der Person des Sektionsleiters Kurt Kedl: „Sie waren von Beginn weg die bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen.“

Vor allem die Achse, die im Winter zur Elf von Georg Freudenthaler stieß, sorgt für Aufsehen: Gabor Dobos räumt hinten ab, Tamasz Hadrik diktiert das Mittelfeld und vorne netzt Daniel Steigl.

Mittlerweile sind selbst die ersten zehn keine Utopie mehr, auch wenn es jetzt gegen den Winterkönig aus St. Michael geht. Aber selbst da ist eine Überraschung drin. Zumindest muss man es den Wallendorfern zutrauen. Wer hätte das im November noch gedacht?