Erstellt am 19. November 2014, 11:10

von Alfred Wagentristl

Schlechte, aber doch klare Verhältnisse. Das Nachbarschaftsderby zwischen dem SC Bad Sauerbrunn und dem SC Neudörfl (3:0) sorgt noch für Gesprächsstoff.

Thomas Aulabauer und seine Neudörfler schlitterten gegen Bad Sauerbrunn auf schwerem Terrain in eine 0:3-Niederlage.  |  NOEN, Picasa/zVg

Über den Zustand des Spielfeldes wurde während des Nachbarschaftsderbys SC Bad Sauerbrunn gegen den SC Neudörfl letzte Woche heftig diskutiert. Tatsächlich war ein schöner Spielaufbau nicht möglich. Sämtliche Spieler, die beim letztlich doch überraschend klaren 3:0-Sieg der Kurortler eingesetzt wurden, hatten mit dem Stand auf dem tiefen und seifigen Terrain große Schwierigkeiten.

„Es war nicht sehr schlau, dass man vorher das Reservespiel durchgezogen hat. Das Spiel hätte sich mit Sicherheit einen besseren Platz verdient und nachdem wir in der Nachbarschaft sind, wäre der Nachtragstermin sicher kein Problem gewesen“, ärgerte sich Neudörfls Sportlicher Leiter Toni Puntigam.

Bad Sauerbrunns spielender Sektionsleiter Richard Kern zu dem Thema: „Wir waren am Vormittag am Platz und dieser war in bespielbarem Zustand. Wir haben es dann dem Schiedsrichter überlassen und der sah kein Problem darin, anzupfeifen. Auch die Reserveteams beider Mannschaften wollten spielen.“