Erstellt am 01. August 2012, 00:00

Absage brachte Streit. 2. LIGA MITTE / Die Absage des BFV-Cupduells zwischen Schattendorf und Forchtenstein wehte einigen Staub auf.

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VON CHRISTIAN PÖLTL

Gestern, Dienstag (nach Redaktionsschluss), wurde das BFV-Cupduell zwischen dem SV Schattendorf und dem SV Forchtenstein, nachdem es in der Vorwoche von Schattendorfer Seite kurzer Hand abgesagt wurde, nun endlich über die Bühne gebracht. Eine Absage, welche die Gemüter nicht nur kurzfristig erhitzte, sondern immer noch für viel Gesprächsstoff sorgt. „Der BFV verlautbarte, dass das Spiel noch vor Meisterschaftsbeginn nachgetragen werden müsse. Für mich unverständlich. Beide Teams wurden um ihre Testspiele gebracht“, hadert Forchtensteins Trainer „Peggy“ Fleck mit den Verbandsverantwortlichen. „Auch dass das Spiel selbst bereits um 11 Uhr abgesagt wurde, war seltsam. Die Personalnot beim Gegner spielte da mit Sicherheit auch mit“, so Fleck weiter.

Der SVS dementiert die  Forchtensteiner Vorwürfe

Von Schattendorfer Seite dementierte Sektionsleiter Bernd Gerdenitsch Flecks Aussagen aufs Schärfste. „Normal ziehen wir unser Programm immer durch. Die Behauptungen sind einfach kompletter Blödsinn. Der Rasen war schlichtweg unbespielbar.“ Es bleibt zu hoffen, dass aller Cupatmosphäre zum Trotz mit Beendigung des Spiels der Vereinsdisput endgültig beigelegt ist.

Unverständnis. Die Absage des BFV- Cupduells zwischen Schattendorf und Forchtenstein erregte bei den Gästen um Andreas Treitl (hier gegen Deutschkreutzs Martin Wessely) großen Unmut.