Erstellt am 13. März 2013, 00:00

Austria als Vorbild. 2. Liga Mitte / Forchtenstein-Trainer Franz Fleck lässt sich nicht zur Meisterschaft gratulieren und gibt Austria Wien als Vorbild aus.

Auf Meisterkurs. Forchtenstein-Trainer Franz „Peggy“ Fleck stapelt im Moment noch tief.  |  NOEN
Von Christian Pöltl

„Ich arbeite seit achtzehn Jahren in einer Bank und kann rechnen“, entgegnet Franz Fleck der Frage, ob er sich denn schon zum Meistertitel gratulieren lasse und lässt seine Rechenkünste prompt spielen: „Vier mal drei macht zwölf. Unser Vorsprung kann auch schnell wieder weg sein.“ Dennoch war der Heimsieg über Oberpullendorf schon ein Schritt in Richtung Meisterschaft, wobei Bad Sauerbrunn nun zum ersten Verfolger avancierte. Fleck möchte die Konzentration seiner Truppe jedoch auf maximalem Anschlag halten. „Es warten vierzehn Endspiele auf uns. Meine Zielvorgabe ist, dass wir den Vorsprung weiter ausbauen. Da wollen wir uns an der Wiener Austria ein Vorbild nehmen“, erklärt Fleck seine Haltung zum auf elf Zähler angewachsenen Punktevorsprung und misst den Heimerfolg gegenüber Oberpullendorf entsprechend hohe Bedeutung zu: „Wir gingen mit dem Mindestziel Unentschieden in das Spiel. Die Mannschaft erarbeitete sich diesen wichtigen Sieg aber vorbildlich. Da gibt es ein Pauschallob“, streut Fleck Rosen, um jedoch auf den Folgegegner Antau aufmerksam zu machen.

Spielverschiebung wurde abgelehnt 

Die Antauer dürften übrigens besonders motiviert antreten. Der gewünschten Spielverschiebung der Antauer stimmte man seitens Forchtensteins nämlich nicht zu. Spieltermin bleibt somit Sonntag, 15 Uhr.