Erstellt am 11. Januar 2012, 00:00

Bad Sauerbrunn war die Turnierattraktion. ROSALIENPOKAL / Trotz Top-Besetzung sorgte der Zweitligist für Furore und ließ höher eingeschätzte Vereine hinter sich.

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VON ALFRED WAGENTRISTL

Veranstalterverein SV Forchtenstein ging sehr ambitioniert in sein Turnier und startete auch furios: Gegen Burgenlandligist ASK Marz führte man relativ rasch mit 3:0, ruhte sich aber zu früh auf dem Polster aus und unterlag noch mit 4:3. Das war der für den neutralen Zuschauer, sehenswerte Einstieg in das gut besuchte Turnier.

Enge Entscheidungen  um die Gruppensiege

 

Es ging hauchdünn zu im Kampf um den Gruppensieg. Es waren in Gruppe A lediglich die Gegentreffer für die Reihung verantwortlich und in Gruppe B mussten sich die SVM Amateure und der SC Bad Sauerbrunn den Gruppensieg gar in einem Siebenmeterschießen ausmachen. Schlussendlich landeten die Parndorfer, und zur Überraschung vieler Besucher, der SC Bad Sauerbrunn, im Finale des 18. Rosalienpokals. Nach einer „sehr intensiven“ Standpauke von Amateure-Boss Raimund Bachhofer, beannen sich die SVM-Talente ihrer Stärken und ließen dem ASK Marz beim Spiel um Platz drei mit 8:1 keine Chance. Im Finale mussten die ambitionierten Sauerbrunner gegen Parndorf dann klein beigeben und unterlagen, trotz einer 1:0-Führung mit 1:6.