Erstellt am 04. September 2014, 07:52

von Hannes Bürger

„Bin im Großen und Ganzen zufrieden“. Ernst Baumeister hat mit der BVZ über das wöchentliche Training und die Talenteschmiede „Reservemannschaft“ gesprochen.

Ernst Baumeister sieht die Reservemannschaft als »Talenteschmiede«.  |  NOEN
Wie auch Bezirks-Konkurrent Forchtenstein trainieren in Draßburg alle Spieler, sowohl von der Kampfmannschaft, als auch von der Reserve, gemeinsam. „In den Trainings teilen wir uns in drei Gruppen und machen verschiedenste Übungen. Zum Abschluss spielen wir auch ein kleines Trainings-Match, wobei auch das gemeinsam abgehalten wird. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Einmal pro Woche gibt es ein Taktik-Training, bei dem jeweils nur die Kampfmannschaft und Reservemannschaft per se trainieren. Ansonsten wird aber nicht geteilt“, so Draßburg-Trainer Ernst Baumeister über den Trainings-Alltag bei seinem Verein.

„Für viele die erste Station im Erwachsenen-Fußball“

Mit der zweiten Mannschaft zeigt sich der Ex-ÖFB-Internationale zufrieden: „Im Großen und Ganzen kann ich mich mit der Reservemannschaft nicht beschweren.“ Er sieht die zweite Mannschaft als „Talenteschmiede“ für die Kampfmannschaft. Für viele Burschen ist dies die erste Station, wo sie in den Erwachsenen-Fußball schnuppern. Hier können sie sich an die Härte gewöhnen. Wir haben viele talentierte Burschen, die vom fußballerischen Könnenschon sehr weit sind, aber ganz einfach körperlich noch nicht für die erste Mannschaft bereit sind. Die brauchen noch etwas Zeit und die geben wir ihnen in der Reserve.“