Erstellt am 15. Oktober 2014, 11:49

von Alfred Wagentristl

Vasik: „Stehen zurzeit über den Vorgaben“. Rudi Vasik, Obmann des SV Forchtenstein, spricht über die sportlich erfolgreiche Zeit.

Rudi Vasik, Obmann des SV Forchtenstein.  |  NOEN, BVZ

BVZ: Wie haben Sie das 2:2-Remis gegen den ASK Marz gesehen?
Rudi Vasik: Es war ein hart umkämpftes Spiel. Zum Schluss hatten wir ein bisschen Glück, dass wir noch den 2:2-Ausgleich erzielen konnten. Summa summarum war es aber eine ausgeglichene Partie und somit auch ein gerechtes Unentschieden. Bei uns haben sechs einheimische Kicker begonnen, zum Schluss wurde noch ein siebenter eingewechselt. Das gab es schon lange nicht mehr.

„Schauen, wie sich die Verletzungen der Spieler entwickeln“

Vor der Saison wurde der SVF in der BVZ Burgenlandliga als Abstiegskandidat Nummer eins abgestempelt. Wie sehen Sie die Situation jetzt?
Für mich ist es ein wenig überraschend, dass wir so weit vorne sind. Ob es dann in dieser Tonart weitergeht, ist natürlich eine andere Frage. Wir stehen im Moment über dem Soll. Was die Mannschaft gerade zeigt, ist mehr als beachtlich.

Ihr habt viele Verletzte zu beklagen. Wird der SV Forchtenstein in der Winterpause am Transfermarkt reagieren?
Wir müssen zuerst schauen, wie sich die Verletzungen der Spieler entwickeln. Bei Daniel Art sieht es nach einem langwierigen Problem aus. Auch bei Oliver Toth dürfte die Pause länger dauern. Akos Kozmor dagegen könnte bereits diese Woche noch zurückkommen. Für die Winterpause ist noch kein Wechsel geplant. Aber wenn uns wer „reinläuft“, werden wir bestimmt nicht nein sagen.

Am Samstag bekommt es Ihr Team mit dem ASV Draßburg zu tun. Was erwarten Sie sich von der Heimpartie?
Wir haben zu Hause mit vier Siegen aus fünf Partien eine gute Bilanz. Natürlich will man dann auch gegen ein Team wie Draßburg überraschen. Für mich kam die Heimstärke sehr unerwartet. Das war letzte Saison nämlich nicht so, da hatten wir vor allem daheim noch große Probleme.

Die BVZ sprach diese Woche auch mit Forchtensteins Ex-Trainer „Peggy“ Fleck: