Erstellt am 11. Dezember 2013, 23:59

von Manuel Takacs

„Das letzte Jahr in der Burgenlandliga“. Peter Strodl, 38 Jahre, Kapitän des SV Forchtenstein, spricht über seine nächste sportliche Zukunft.

Peter Strodl, 38 Jahre, Kapitän des SV Forchtenstein, spricht über seine nächste sportliche Zukunft.  |  NOEN

BVZ: Sie hatten in der letzten Woche mit den Verantwortlichen des SVF ein Gespräch über Ihren Verbleib. Wie ist dies gelaufen?
Peter Strodl: Es war ein positives Gespräch. Die Vereinsführung hat gemeint, dass sie mich halten möchte, da ich ein Führungsspieler und ein wichtiger Mann für die Jungen bin. Ich soll im nächsten halben Jahr noch unbedingt in Forchtenstein spielen. Das habe ich auch zugesichert. Wichtig war für mich, dass auch der Trainer will, dass ich noch bleibe. Der Verein steht also weiter hinter mir.

Das heißt, im Sommer ist Schluss beim SV Forchtenstein?
Wenn wir die Liga halten sollten und auch in der nächsten Saison in der BVZ Burgenlandliga spielen, dann schon. Denn ich habe mit meiner Frau gesprochen und ich nehme diese Strapazen nicht mehr auf mich. Natürlich hängt das auch davon ab, welche Angebote ich von anderen Vereinen bekomme. Die 2. Liga Mitte war für mich immer die schönste Liga. Dort hat das Gesamtpaket gepasst.

„Trainerleben wäre eine reizvolle Aufgabe“

Können Sie sich vorstellen, irgendwann ins Trainergeschäft einzusteigen?
Ja absolut, vielleicht zu Beginn als Co-Trainer, um einfach lernen zu können. Es ist eine reizvolle Aufgabe. Obwohl das Trainerleben nicht immer einfach ist, kann ich mir einen Einstieg durchaus vorstellen.

Gelingt dem SVF der Klassenerhalt?
Wenn wir Tugenden, die uns immer ausgezeichnet haben, wieder an den Tag legen, kann ich mir das schon vorstellen. Es muss aber alles zusammenpassen.

Ist das Hallenmasters in Oberwart ein Thema für den SVF?
Seit dem Sieg in Oberpullendorf schon. Vor allem Sektionsleiter Robert Spuller wünscht sich eine Teilnahme schon seit Jahren.

Interview: Manuel Takacs