Erstellt am 15. Oktober 2014, 11:43

von Hannes Bürger

„Peggy“ Fleck: „Genieße die Freizeit“. Franz „Peggy“ Fleck spricht über den Abgang beim SVF und über seine aktuelle Meniskusverletzung.

Franz »Peggy« Fleck blickt auf eine tolle Zeit in Forchtenstein zurück.  |  NOEN, BVZ
Vier Monate ist es nun schon her, seit Franz „Peggy“ Fleck trotz Klassenerhalt mit dem SV Forchtenstein seinen Trainer-Posten räumen musste.

Fleck betont jedoch, „dass es sich hierbei nicht um einen Rauswurf im eigentlichen Sinn handelte. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Wir sind im Guten auseinandergegangen“, so der Fußball-Routinier.

„Ich hatte noch nie so viel Freizeit wie zurzeit“

Zu seiner Zeit in Forchtenstein fügt er noch hinzu: „Sportlich war es eine lässige Zeit, wir haben in den drei Jahren 170 Punkte gemacht. Nur die Saison in der BVZ Burgenlandliga war mit 34 Zählern nicht so erfolgreich.“

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Der Ex-Coach und Bank-Angestellte genießt im Moment ein ruhiges Leben. „Ich hatte in den letzten 23 Jahren noch nie so viel Freizeit wie jetzt. Es hat sich alles nach dem Fußball gerichtet. Vor allem meine Frau und meinen Hund freut die freie Zeit besonders.“

Den Trainerjob vermisst der 54-Jährige daher (noch) nicht: „Nachdem ich so lange Trainer war, tut es gut, einmal keinen Adrenalin-Kick zu haben.“

Fleck verletzte sich bei einem Hobbyspiel

Ob Fleck wieder Trainer wird, lässt er offen. Sollte es den Experten aus Katzelsdorf wieder reizen, würde er es sicher wieder zeitlich vereinbaren können einen Trainerposten anzunehmen.

Aktuell laboriert Fleck übrigens an einer schmerzhaften Meniskusverletzung: „Ich habe mir leider bei einem Hobbyspiel den Meniskus eingezwickt.“

Der Fußballfanatiker verfolgt nach wie vor alle Fußball-Ligen Europas „von der 2. Klasse bis zur Serie A.“ Besonders oft sieht man ihn aber bei Neudörfl-Spielen, wo Sohn Nico im Tor steht.

Die gute aktuelle Situation des SV Forchtenstein in der BVZ Burgenlandliga beleuchtete die BVZ im Gespräch mit Obmann Rudi Vasik: