Erstellt am 31. Oktober 2012, 00:00

Fleck-Elf ist Herbstmeister. 2. Liga Mitte / Nach dem 3:0-Erfolg in Unterfrauenhaid bei gleichzeitigen Pleiten der Verfolger ist Forchtenstein Herbstmeister.

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Von Christian Pöltl

„Man kann fast von vier Punkten sprechen, die wir uns da am Donnerstag geholt haben“, spielt Forchtenstein-Coach Franz „Peggy“ Fleck auf die überraschend deutlichen Umfaller der Verfolger Oberpullendorf und Bad Sauerbrunn an. „Der Acht-Punkte-Vorsprung ist natürlich fantastisch, jedoch können wir uns vom Herbstmeistertitel rein gar nichts kaufen“, schildert Fleck seine persönliche Einstellung zu diesem „Titel ohne Wert.“

Der Druck auf das Team wurde jetzt kleiner 

Mit 33 Punkten liegen die bereits vor Saisonbeginn favorisierten Forchtensteiner ungeschlagen an der Tabellenspitze. „Wichtig ist mir, dass auch bei Spielen wie gegen Ritzing 1b die Einstellung stimmt. Wir unterschätzten den Gegner nicht, auch wenn er am Tabellenende steht. Man muss aber schon sagen, dass die Niederlage des SC Oberpullendorf gegen den SV Antau schon viel Druck von meiner Mannschaft nahm“, fährt der Trainer mit seinen Ausführungen fort.

Schiri Wandl als schlechtes Omen 

Nun warten mit Deutschkreutz und Schattendorf zwei Gegner, die, wie Fleck selbst meint, „durchaus auf Augenhöhe mit uns einzustufen sind.“ Besonders vor Deutschkreutz weiß Fleck seine Mannen zu warnen, zumal der Burgenländische Fußballverband mit der Besetzung von Schiri Albert Wandl, welcher die letzte Forchtensteiner Heimniederlage gegen den SV Schattendorf leitete, ein schlechtes Omen aus der Sicht des SVF heraufbeschworen hat.

Top. Franz „Peggy Fleck und seine Mannschaft haben sich ganz nach oben gearbeitet.WA