Erstellt am 29. Januar 2014, 23:59

„Freue mich darauf“. Draßburgs Co-Trainer Thomas Mandl sprach über den Neo-Coach und die Vereinbarkeit mit der Tätigkeit als Vienna-Goalie.

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BVZ: Mit Ernst Baumeister holte Draßburg einen ihrer Ex-Trainer zum Klub. Wie sehen Sie als „Co“ die Zusammenarbeit?
Thomas Mandl: Ich freue mich riesig, dass wir Ernst als Trainer gewinnen konnten. Wir hatten immer ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Das ist für unsere Zusammenarbeit beim ASV ganz wichtig. Wir tauschen uns täglich aus und ich kann viel von ihm lernen.

Wie ist die Meinung der Spieler zum neuen Trainer? 
Ich spreche sehr viel mit den Jungs und bislang höre ich nur Positives. Sie sind mit dem Training sehr zufrieden. Das zeigt sich auch an der Anzahl der teilnehmenden Kicker. Bei jedem Training sind rund 26 dabei.

Wie lässt sich der Beruf des Profifußballers mit dem Job als Co-Trainer in der BVZ Burgenlandliga verbinden?
Natürlich sehr schwer, aber ich mache es gerne – und wenn man etwas gerne macht, dann ist alles zu vereinbaren. Ganz wichtig ist, dass mich meine Frau dabei voll und ganz unterstützt. Meine Kinder sind bei den Trainings immer mit dabei.

Wie sehen die Verantwortlichen bei der Vienna Ihre Arbeit in Draßburg?
Mit Kurt Garger ist alles abgesprochen. Solange ich meine Leistungen erbringe, sehe ich dabei kein Problem. Ich denke, dass es besser ist, wenn ich meine Freizeit am Fußballplatz verbringe und nicht in einem Wettbüro.

Interview: Manuel Takacs