Erstellt am 31. Dezember 2014, 06:58

Auch der SC Neusiedl ist jetzt mit dabei. Rosaliapokal 2015 / Der SV Forchtenstein veranstaltet am Samstag den Rosaliapokal, der bereits zum 21. Mal über die Bühne geht.

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Am Samstag (3. Jänner) um 13 Uhr wird der 21. Rosaliapokal in der Mattersburger Sporthalle angepfiffen. Die Vereinsverantwortlichen und viele Helfer des Veranstalters SV Forchtenstein haben zurzeit alle Hände voll zu tun und laufen auf Hochtouren – Stichwort Transparent-Aquirierung, Tombolalose-Verkauf und einigem mehr, das der Vereinskassa gut tun könnte.

Eines der bestbesetzten Turniere des Landes 

Die Besetzung des Turniers kann sich mehr als nur „sehen lassen“, das meint auch der Obmann des Veranstalterklubs Forchtenstein, Rudi Vasik: „Dass uns der SC Wiesen leider kurzfristig abgesagt hat, war natürlich ein klein wenig ärgerlich. Umso erfreulicher ist es, dass es uns gelungen ist, den Regionalligisten SC Neusiedl in das Starterfeld zu bekommen. Das Turnier wurde durch den weiteren Ostligisten natürlich extrem aufgewertet, die Zuschauer werden definitiv etwas geboten bekommen.“

Vorjahressieger ASV Draßburg würde sich natürlich freuen, wenn er den Erfolg vom Vorjahr wiederholen könnte, was bei der Besetzung verständlicherweise schwer werden wird. „Ich glaube zwar, dass unsere Gruppe mit Parndorf, Sigleß und dem SC Bad Sauerbrunn die etwas leichtere ist, doch wir werden alles daran setzen, wieder ganz oben zu stehen“, meinte etwa ASV Draßburg-Regisseur Andreas Walzer nach der Auslosung.

Die andere Gruppe hat es in sich: Die SVM Amateure, Neusiedl, Forchtenstein und Schattendorf kämpfen dort um den Gruppensieg. Das Turnier beginnt um 13 Uhr, das Finale steigt um 20.15 Uhr.

Der SC Bad Sauerbrunn als Geheimfavorit 

Die Amateure lieferten in der vergangenen Hallensaison in Summe eine gute Leistung ab, enttäuschten aber beim Rosaliacup mit Platz vier. Als gefährlicher Underdog gilt der SC Bad Sauerbrunn, wenn das Team einigermaßen vollzählig antritt, wie auch Goalgetter Edi Stössl bestätigt: „Wir haben einen Kader, der mit allen mithalten kann. Die Frage ist nur, wer letztlich mitspielt.“