Erstellt am 01. Oktober 2013, 01:15

IM GESPRÄCH. BVZ: Wie kam es zum Engagement als Co-Trainer von Josef Kühbauer bei BVZ Burgenlandliga-Spitzenreiter Marz?

Dadi Maxell, Co-Trainer des ASK Marz.  |  NOEN

BVZ: Wie kam es zum Engagement als Co-Trainer von Josef Kühbauer bei BVZ Burgenlandliga-Spitzenreiter Marz?
Dadi Maxell: Josef Kühbauer und ich sind Arbeitskollegen bei der Post. Er hat daher natürlich mitbekommen, dass ich meine aktive Laufbahn in Sieggraben beendet habe. Als sein ehemaliger Co-Trainer das Amt zur Verfügung gestellt hat, hat er mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, sein Assistent zu werden. Ich habe dann um ein wenig Bedenkzeit gebeten, um alles mit meiner Familie zu besprechen. Dann habe ich ja gesagt.

Welchen Aufgabenbereich betreuen Sie?
Meine Aufgabe ist es mit den jungen Spielern zu arbeiten. Ich betreue die Unter 23-Mannschaft. Die Talente sollen beim ASK Marz gefördert und an die Kampfmannschaft herangeführt werden.

„Hoffe, dass unser Lauf noch lange anhält“

Wie läuft es derzeit?
Wie es mit der Kampfmannschaft läuft, steht ohnehin in allen Zeitungen. Wir haben einen Lauf und ich hoffe, dass dieser noch lange anhält. Mit der U23-Mannschaft stehen wir ebenfalls an erster Stelle. In der ersten Runde hat das Team gegen Sankt Margarethen verloren. Seit der zweiten Runde bin ich dabei und wir haben sieben Siege und ein Remis eingefahren. Aber nicht nur bei den Spielen macht es mir großen Spaß, sondern auch bei den Trainings. Die U23 und die Kampfmannschaft haben den gleichen Trainingsplan, trainieren aber getrennt. Ich arbeite gerne mit „Pepi“ Kühbauer zusammen und denke, dass ich von ihm noch sehr viel lernen kann.

Wie sieht es mit Ihrer Trainerausbildung aus?
Bis jetzt habe ich nur den Nachwuchstrainerlehrgang absolviert. Aber ich möchte mich auch in diesem Bereich noch weiterbilden und die nächste Trainerlizenz absolvieren.

Interview: Manuel Takacs