Erstellt am 26. Oktober 2011, 00:00

Kaldi musste früher ran. 2. LIGA MITTE / Loipersbach-Stürmer Peter Kaldi musste nach seiner schweren Verletzung ins kalte Wasser springen.

 |  NOEN
VON MICHAEL HEGER

Zunächst war Peter Kaldi mit einem Schlüsselbeinbruch wochenlang außer Gefecht gewesen, seit nunmehr zwei Wochen steht er im Training, wobei ihn vergangene Woche eine Krankheit zum Pausieren zwang.

Kaldi war eigentlich für  die Schlussphase geplant

 

„Am Donnerstag konnte er mehr oder weniger fit ins Training einsteigen, sonst hätte er auch nicht gespielt“, beschreibt Trainer Manfred Köck, wie es um Kaldis Gesundheitszustand bestellt war. „Eigentlich wollte ich ihn mir für die Schlussphase aufheben“, so Köck, „doch nach der Verletzung von Uwe Tschürtz musste er schon früher ran.“ Genauer gesagt, in Minute 22. Stürmer Uwe Tschürtz schwoll schon in der Anfangsphase nach einem Zusammenstoß das Auge zu, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Somit musste mit Kaldi der einzige Offensivspieler auf der Bank ran.

Fehlende Spielpraxis  war ihm anzumerken

 

„Natürlich fehlt ihm die Spielpraxis, das hat man gesehen. Ansonsten ist es ihm aber gut gegangen“, analysiert Köck das Comeback seines Stürmers. Der Torerfolg blieb dem Aufstiegsgaranten der Vorsaison leider verwehrt, sein Comeback gibt der Truppe von Trainer Köck aber sicher Auftrieb.

Gegen Markt St. Martin zeigte das Team eine couragierte Leistung und mit etwas Glück wäre auch mehr als der eine Punkt drin gewesen. In den kommenden Wochen hat man nach der Rückkehr Kaldis auch wieder mehr Möglichkeiten.

Wieder dabei. Der Loipersbacher Stürmer Peter Kaldi spielte erstmals nach langer Verletzungspause.