Erstellt am 19. März 2014, 23:59

von Michael Weller und Fritz Hauke

Kampf mit dem Green. Der Föhrenwald-Golfer Markus Habeler hatte zum Auftakt in Spanien mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen.

Der Neudörfler Markus Habeler.  |  NOEN, GEPA pictures
Von Fritz Hauke und Michael Weller

Neue Saison, ein neues Glück. So dachte sich das das Aushängeschild des GC Föhrenwald, Markus Habeler. Doch es sollte ganz anders kommen. Der gebürtige Neudörfler startete in Spanien in das Golfjahr 2014, hätte allerdings einen besseren Auftakt erwischen können.

Der Youngster zeigt sich mehr als unzufrieden

Bei den spanischen Meisterschaften verpasste er klar den Cut: „Am ersten Tag habe ich fünf über Par gespielt – da haben mir zwei wirklich schlechte Schläge den gesamten Score ruiniert“, meinte der Youngster nach dem verpatzten Auftakt mehr als unzufrieden.

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„Bei der nächsten Runde war ich mit eins über Par besser unterwegs.“ Die ungünstigen Bedingungen machten Markus Habeler schwer zu schaffen: Die Löcher waren schwierig, der Wind pfiff den Teilnehmern um die Ohren. Viel besser lief es für den Neudörfler auch wenige Tage später beim Nations-Cup nicht. „Die Greens waren wirklich, wirklich heftig. Ich glaube, ich habe noch nie auf so schwierigen Grüns gespielt“, zeigte sich Habeler beinahe schockiert.

Markus Habeler: „Es fehlt wenig zur Spitze“

Durch einen Ausfall im rot-weiß-roten Team war die österreichische Mannschaft geschwächt – Habeler versuchte verbissen, mit soliden Putts den Score zusammenzuhalten. „Wir sind zwar nur 16. von 17 Teams geworden, haben aber gesehen, dass zu der Spitze nur wenig fehlt“, blieb der Neudörfler trotz des schlechten Abschneidens seines Teams optimistisch. „Das Teilnehmerfeld war sehr stark. England ist ausschließlich mit Top Ten-Spielern angereist“, so der Föhrenwalder.