Erstellt am 02. Juli 2014, 06:36

Köck beim SV Antau. Der 61-jährige Forchtensteiner wird beim Antauer Traditionsverein das Traineramt von Christian Rotpuller beerben.

Manfred Köck, Neo-Trainer des SV Antau.  |  NOEN, privat

Zuletzt war der als besonders akribisch arbeitende Manfred Köck beim FC Illmitz tätig, wo er zwar nur kurz tätig war, jedoch eine tadellose Bilanz aufzuweisen hatte. Nach fünf absolvierten Spielen durften die Seewinkler, die im Tabellenmittelfeld standen, drei Siege, ein Remis und nur eine Niederlage verbuchen.

„Es wird für unsere Spieler spannend werden“

„Es war eine kurze Arbeit in Illmitz, jedoch hat sie mir sehr viel Freude bereitet. Letztlich war mir aber der Aufwand dann doch zu viel. Alleine die Anfahrtszeit war oft nervenaufreibend, weil auf der B50 zu Trainingszeiten auch oft richtig was los war.“

Zukünftig wird er den SV Antau betreuen. Der Zweitligist, der in der abgelaufenen Saison in letzter Sekunde den Abstieg abwenden konnte, erwartet sich von Köck einiges. „Es wird für unsere Spieler spannend werden, mit einem Trainer mit einer derartig professionellen Einstellung zu arbeiten“, meint Präsident Ernst Bucsich zum Köck-Engagement.

Nach Klee will man noch drei Leute holen

Antau-Kapitän Karl Gerdenich freut sich auf den Trainingsstart, der am kommenden Montag über die Bühne gehen wird: „Es gab einige Kaderveränderungen und ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem neuen Coach zielstrebig arbeiten werden und den Ligaerhalt wieder schaffen können.“

Die Antauer werden nach dem Neuzugang Max Klee, der vom SV 7023 ZSP kommt, auch noch einen Tormann, einen Innenverteidiger und einen Mittelfeldspieler verpflichten.

„Goalgetter Donat Varga hat trotz vieler Interessenten und besserer Angebote bei uns verlängert. Das freut uns besonders, weil es für das gute Mannschaftsklima spricht. Wir suchen auch noch einige Spieler für die Reservemannschaft“, berichtet Bucsich über die Kaderplanung.