Erstellt am 12. September 2012, 00:00

„Lassen uns nicht narrisch machen“. 2. Liga Mitte / Antaus Markus Hergovits erteilt jeglichen Trainerdiskussionen eine klare Absage.

Familienduell. Antau-Keeper Patrick Zvonarits kommt im Derby gegen ZSP zu einem Duell mit seinem Vater Thomas Zvonarits, der nach der Sperre von Stammkeeper Markus Niessler das Tor vom SV 7023 ZSP hüten wird.  |  NOEN
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Von Christian Pöltl

„Unser Trainer sitzt fest im Sattel. Da gibt es kein Wenn und Aber“, lässt Antaus Obmannstellvertreter Max Hergovits nach sechs Spielen ohne Sieg keine Unruhe beim Tabellenschlusslicht aufkommen: „Dass es für uns nicht einfach werden wird, war klar. Aber wir lassen uns nicht narrisch machen. Schon im Derby gegen ZSP kann sich da einiges zum Besseren ändern.“

Im angesprochenen Derby in Zemendorf, welches mit dem Torhüterduell Thomas Zwonarits gegen Sohnemann Patrick Zvonarits zusätzliche Brisanz mit sich bringt, geht es dennoch für beide Teams schon um Viel. Denn auch die Meitz-Elf hinkt mit vier Punkten den Erwartungen weit hinterher.

„Die Unserie liegt nicht am neuen System“ 

„Wir haben uns ganz etwas anderes vorgestellt“, zeigt sich Coach Christian Meitz zerknirscht, um auf die Frage nach Konsequenzen gleich mal abzuwinken: „Unsere Unserie liegt nicht am neuen Spielsystem. Auch personelle Änderungen werden ausbleiben. Wir wollen vielmehr aus diesem Tief herauskommen“, so Meitz.