Erstellt am 06. Februar 2013, 00:00

Mit Variabilität zum Klassenerhalt. SV Sigleß / Die Wisak-Elf will in der Rückrunde mit verschiedenen Formationen agieren können.

Sigleß-Trainer Roland Wisak (l., mit dem Sportlichen Leiter Wolfgang Knopf) trainiert zurzeit mit der Mannschaft viele verschiedene Spielsysteme.  |  NOEN
Von Manuel Takacs

Bislang ist Sigleß-Trainer Roland Wisak mit der Vorbereitung auf die Rückrunde der BVZ Burgenlandliga sehr zufrieden. Zum einen erhielt er mit Offensivmann Mario Seckel und Angreifer Peter Nemeth seine Wunschspieler und mit Jakob Krenn steht nach längerer Verletzungspause wieder zur Verfügung. „Alle Spieler arbeiten in den Trainingseinheiten intensiv mit. Ich bin sehr zufrieden“, erzählt Wisak im Gespräch mit der BVZ. Ein wesentlicher Schwerpunkt in der Trainingsplanung nimmt das Einstudieren verschiedener Spielsysteme ein. Der SV Sigleß agierte in der Vergangenheit meist in einem 3-5-2-System. Durch die Verpflichtung der neuen namhaften Spieler sollen in der Wintervorbereitung verschiedene Systeme eingeübt werden. „Ich will einfach haben, dass wir, egal in welcher Formation der Gegner spielt, welche Platzverhältnisse herrschen, ob wir in Rückstand sind oder in Führung liegen, welche meiner Spieler verletzt beziehungsweise gesperrt sind, sofort auf das passende Spielsystem umstellen können“, sagt Wisak, der in den bisherigen Testspielen neben dem bereits bewährten 3-5-2-System auch das 4-4-2 und 4-2-3-1 üben ließ.