Erstellt am 01. Dezember 2015, 00:41

von Michael Baldauf

Pauschenwein: „Aufgabe wäre reizvoll“. Der gebürtige Mattersburger Kevin Pauschenwein über seine Rolle beim Verein.

Kevin Pauschenwein, Co-Trainer ASK Hirm  |  NOEN, BVZ

BVZ: Warum sind Sie Co-Trainer des ASK Hirm geworden?
Kevin Pauschenwein: Ich war schon von 2008 bis 2012 beim ASK Hirm als Spieler tätig. Schon bald kam der heutige Obmann Christian Wöhl auf mich zu, um als Funktionär mitzuarbeiten. Als unser Meistertrainer und jetziger SC Neudörfl Co-Trainer Markus Braunöder den Verein verlassen musste, kam Wöhl abermals auf mich zu, ob ich als Co-Trainer von Roland Wisak verfügbar wäre. Da der Neo-Coach jemand an seiner Seite wollte, der das Team gut kennt und ich meiner Meinung nach viel von Wisak lernen konnte, sagte ich klarerweise zu.

Welche Vorteile hat die Trainertätigkeit in der zweiten Reihe?
Man steht nicht ganz im Fokus, kann sich aber trotz allem einbinden und viel persönliche Sachen hinzufügen, wobei man natürlich nicht in erster Reihe steht. Die Bindung zur Mannschaft ist eine andere als die des Cheftrainers.

Wollen Sie früher oder später Cheftrainer werden?
Über kurz oder lang wäre diese Aufgabe für mich sehr reizvoll, da man hundertprozentig seine eigene Philosophie umsetzen und nach seinen Schwerpunkten die Mannschaft weiterentwickeln kann.