Erstellt am 05. November 2014, 09:38

Petutschnig: Platz 27 in der Weltrangliste. Zufriedenheit / Lorenz Petutschnig und Tobias Winter beenden letztes Turnier der Saison nur auf Platz 17 – bilanzieren in Summe aber positiv.

Lorenz Petutschnig durfte sich am Wochenende über einen Turniersieg in Vaduz freuen. Nach der schmerzhaften Pleite in Klagenfurt war dieser Erfolg mehr als nur Balsam auf die Wunden des Bad Sauerbrunners. Foto: M. Weller  |  NOEN, M. Weller

Der Bad Sauerbrunner Lorenz Petutschnig hat gemeinsam mit Tobias Winter das letzte Turnier der Saison beendet: Das World Tour Open in Parana/Argentinien.

Nachdem die beiden durch Siege gegen Uruguay und Venezuela als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde aufgestiegen waren, mussten sie sich dort knapp den Kanadiern Pedlow/O’Gorman geschlagen geben und sich mit dem 17. Platz begnügen.

Für die beiden Sportler wenig zufriedenstellend: „Im Moment sind wir etwas enttäuscht, weil wir wissen, dass bei diesem Turnier mehr möglich gewesen wäre“, so Winter. Insgesamt dürfen Tobias Winter und Lorenz Petutschnig aber auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurückblicken – haben sie doch ihr Ziel, die Etablierung auf der World Tour, souverän erreicht.

Große Freude über die Weltranglistenposition 

Hervorzuheben sind dabei sicherlich vor allem die erfreuliche aktuelle Weltranglistenposition 27. Auch der neunte Platz bei der Europameisterschaft als jüngstes Team im gesamten Teilnehmerfeld, die beiden Turniersiege auf europäischer Ebene sowie der Vizestaatsmeistertitel zählten zu den Highlights der abgelaufenen Saison. Petutschnig zieht nach der abgelaufenen Saison eine positive Bilanz: „Dass wir im Moment in der Weltrangliste auf Position 27 stehen, freut uns extrem. Wir haben es als eines der jüngsten Teams geschafft, uns auf der World Tour zu etablieren und damit unser Ziel erreicht. Jetzt geht es erst einmal in die wohlverdiente Pause bevor wir mit der Vorbereitung für die Saison 2015 beginnen. Wir werden im Winter vor allem im Athletikbereich extrem hart an uns arbeiten, um 2015 einen weiteren Schritt nach vorne machen zu können.“