Erstellt am 26. Februar 2016, 13:38

Schmitz muss vorerst nicht operiert werden. Der Hirmer Sturmtank hat sich in der Vorbereitung an der Schulter verletzt.

Glück im Unglück. ASK Hirms Torgarant Matthias Schmitz wird vorerst nicht an der Schulter operiert. Er wird ab sofort seinen Trainern zu Verfügung stehen. Foto: Baldi  |  NOEN, Baldi

Die Verantwortlichen des ASK Hirm haben endlich Klarheit im Thema „Matthias Schmitz“. Der gebürtige Niederösterreicher zog sich zu Beginn der Vorbereitung eine schmerzhafte Schulterverletzung zu. Nach sieben Wochen Pause bekam der Angreifer endlich die Diagnose: die Bizepsader ist stark verletzt und es befindet sich eine Flüssigkeit im Gelenk, die zu Schmerzen führt.

„Der Arzt hat gemeint, man kann operieren, muss aber nicht. Es wird auch von alleine verheilen“, so der Stürmer zur Verletzung. Schmitz stellte klar, dass das Ergebnis des ärztlichen Befunds besser war, als er anfangs dachte. Wie es jedoch zu dieser Verletzung kam, weiß keiner so ganz genau. Schmitz hatte plötzlich Schmerzen bekommen.

Nun steigt die Zuversicht: „Ich bin diese Woche noch ins Training eingestiegen. Der Arzt hat noch gemeint, dass die Verletzung auch mit Physiotherapie behandelbar ist“, so der bullige Stürmer abschließend.