Erstellt am 23. Januar 2013, 00:00

„Sibirisches“ Training. Kreativität ist gefragt / Die Trainer unserer Amateurvereinen kämpften zu Saisonbeginn durchwegs mit den unwirtlichen Bedingungen.

Von Alfred Wagentristl

FUSSBALL / Für viele Fußballklubs aus den unteren Ligen fiel vergangene Woche der Startschuss für die harte Saison-Vorbereitung. Rund 30 Zentimeter Neuschnee und frostige Temperaturen trugen bei den Trainern nicht unbedingt zur guten Stimmung bei. Viel sind zum Improvisieren gezwungen, wie zum Beispiel Schattendorf-Coach Kurt Hoffer: „Wir teilen die Mannschaft in zwei Gruppen und absolvieren jeweils Laufeinheiten oder Übungen in der Hauptschulhalle. In unsere Kabinen können wir wegen des Umbaus ohnehin nicht.“

Neudörfl trotzt den sibirischen Bedingungen. Wolfgang Hatzl: „Wir trainieren am Platz. Allerdings war außer Laufeinheiten nicht viel möglich.“

Forchtenstein wiederum nutzte den Schnee, um sich beim Skifahren fit zu halten.

„Für unseren Skiurlaub passte das Wetter gut“   Auch die ZSP-Kicker kennen den Ball aufgrund der Witterung nur vom Hören-Sagen. „Vorige Woche absolvierten wir nur Laufeinheiten. Diese Woche sind wir zweimal in der Halle, wo wir auch die Kraftkammer nutzen werden“, so der Sportliche Leiter Christian Haider.Antau geht‘s ein wenig langsamer an. Obmannstellvertreter Max Hergovits: „Wir beginnen erst am Montag mt dem Training.“