Erstellt am 27. August 2014, 07:02

von Manuel Takacs

SVM Amas: „Sicher keine Panik im Spiel“. Der Fehlstart löst noch keine Angst bei den SVM Amateuren aus. Kapitän Peter Hawlik bleibt weiter cool.

Die letzten Wochen spielte auch SVM Profi-Kollege Ivica Majstorovic (r., neben Peter Hawlik) bei den Amateuren in der Regionalliga. In Punkten hat sich die Verstärkung noch nicht niedergeschlagen. Foto: Wagentristl  |  NOEN, Wagentristl
Drei Punkte aus vier Spielen bedeuten in der Regionalliga Ost-Tabelle derzeit Rang 12. Kapitän Peter Hawlik, der heuer seine siebente Saison für den SVM bestreitet, kennt die Gründe für den Negativlauf: „In unseren Spielen wechseln sich positive und negative Phasen ab. Meiner Meinung nach ist das bei einer jungen Mannschaft völlig normal. Ich bin davon überzeugt, dass nur ein Erfolgserlebnis nach den Pleiten gegen Neusiedl und Stegersbach fehlt. Es ist nur eine Frage der Zeit ist, bis der Knoten platzt.“

Keine Angst vor dem Abstiegskampf

Am fünften Spieltag hängen die Trauben in Sollenau hoch, aber die Youngsters wollen die Köpfe nicht in den Sand stecken. „Bei uns ist sicher keine Panik im Spiel. Wir müssen hart weiterarbeiten. Das zahlt sich immer aus. Außerdem dürfen wir den Glauben an uns selbst nicht verlieren.“

Angst vor dem Abstiegskampf haben die Spieler laut ihrem Führungsspieler keine: „Dafür ist es ganz einfach noch zu früh. Immerhin sind erst vier Spieltage absolviert.“

Harte Aufgaben gegen Sollenau und Ritzing

In den nächsten zwei Spielen warten auf die Fohlen von Burgenlands Fußballaushängeschild zwei schwierige Aufgaben. Zunächst wartet der harte Gang nach Sollenau, danach kommt es zum nächsten Burgenland-Derby gegen Titelfavorit Ritzing.

„Sollenau ist eine harte Nuss, die es zu knacken gilt. Der Gegner spielt immer sehr druckvoll“, weiß Peter Hawlik über die Niederösterreicher bescheid. Nach dem Derby gegen Szabolcz Safar & Co. warten auf die Griesmayer-Truppe das Auswärtsspiel bei Neuling Donaufeld und das grün-weiße Amateur-Duell gegen die Rapid Fohlen.

Die Qualität in der Ostliga sieht Hawlik als sehr hoch an: „Es gibt keinen Gegner, den man im vorbeigehen schlagen kann. Die Liga ist so ausgeglichen wie schon lange nicht.“ Jetzt müssen Punkte her.