Erstellt am 15. September 2011, 10:30

Wer soll Teamchef werden?. UMFRAGE / Die Frage nach dem Nachfolger von Didi Constantini bewegt nach wie vor. Die BVZ hörte sich in unserem Bezirk um.

„Egal, wer letztlich neuer Teamchef wird: Er sollte eine reelle Chance bekommen, etwas kontinuierlich aufbauen zu können und nicht gleich nach zwei schlechteren Spielen von Millionen in Frage gestellt werden.“
Franz Lederer, Trainer des SV Mattersburg

„Ich kann und will mich mit meinem Wissensstand nicht zu dem Thema äußern, das steht mir nicht zu. Dazu bin ich zu weit weg vom Geschehen. Ich gönne diesem Land aber, dass endlich die richtige Lösung getroffen wird.“
Damir Todorovic, Trainer der Mattersburg-Amateure

„Wir brauchen einen, der taktisch gut ausgebildet ist. Egal ob ein Österreicher, oder eben ein Ausländer. Mein Favorit ist Ried-Trainer Paul Gludovatz, der hat am meisten Erfahrung und arbeitet in Ried ganz hervorragend.“ Christian Rotpuller, Trainer des ASV Draßburg

„Mir fällt zum Thema Nationalteam-Trainer nicht allzu viel ein. Ich hoffe einfach, dass der ÖFB alle Für und Wider abwägt und schlussendlich den Richtigen holen wird. Jemand, der entwickelt und dem auch Zeit gegeben wird.“
Adalbert Hausmann, Trainer des ASK Baumgarten

„Ich will dazu gar nicht viel sagen. Ich habe auch keinen besonderen Favoriten für diesen heiklen Posten. Das ist ein sensibles Thema und darüber sollen sich andere, nämlich die verantwortlich sind, den Kopf zerbrechen. “
Josef Kühbauer, Trainer des ASK Marz

„Ich denke, dass ein Insider des österreichischen Fußballs zu forcieren wäre. Es sollte ein Mann sein, der die Strukturen des österreichischen Fußballs kennt. Sturm-Trainer Franco Foda wäre sicher eine gute Überlegung.“ Mario Renner, Trainer des SC Neudörfl

„Franco Foda, Trainer des SV Sturm Graz, wäre für mich im Moment die beste Lösung. Er hat bewiesen, dass er junge Spieler weiterbringen kann und er kennt den österreichischen Fußball in- und auswendig.“
Thomas Wallner, Trainer des SV 7023 Z-S-P

„Es sollte ein Mann sein, der ausländisches Know-how mitbringt und auch in die Nachwuchsarbeit eingebunden wird und da neue Strukturen schafft. Das Wichtigste wird sein, dass von Grund auf einheitlich gearbeitet wird.“
Kurt Hoffer, Trainer des SV Schattendorf

„Eine ausländische Lösung wäre für den Fußball am besten. Damit würde man Seilschaften umgehen. Guus Hiddink wäre ein echter Topmann, der unserer Elf sicher gut tun würde. Auch Leo Beenhakker könnte ich mir vorstellen.
Joe Furtner, Trainer der AKA -U18

„Ich wäre für eine internationale Lösung a la Christoph Daum. Zu so einem Trainer seines Formats können die jungen Spieler aufschauen. Zuletzt versuchte man den österreichischen Weg, ohne wirklich Erfolg zu haben.“
Hannes Pleva, Trainer des SV Lackenbach

„Auf nationaler Ebene würde ich Kurt Jara eine Chance geben. Lieber wäre mir aber Guus Hiddink, auch wenn er teuer ist. Qualität hat eben ihren Preis. Diese halbherzigen Lösungen wie in der Vergangenheit machen keinen Sinn.“
Dieter Kommanovits, Trainer des UFC Schützen

„Die Variante mit Franco Foda, die momentan durch die Medienlandschaft geistert, gefällt mir persönlich ganz gut. Er kennt die Liga, er kennt die Spieler und genießt durch seine gute Arbeit bei uns auch den nötigen Respekt.“
Franz Fleck, Trainer des SV Forchtenstein

„Ich habe drei Favoriten, die alle drei die Situation kennen und Deutsch sprechen: Kurt Jara, Franco Foda und Andreas Herzog. Ich favorisiere sie genau in dieser Reihenfolge. Jara würde nirgends ’herausgerissen‘ werden.“
Manfred Köck, Trainer des SV Loipersbach

„Ich glaube, dass eine österreichische Lösung eine vernünftige sein kann. Wir haben genügend gute Leute, die die Qualität haben, etwas zu entwickeln. Natürlich braucht das seine Zeit und entsprechend Vertrauen.“
Roland Wisak,Trainer des SV Sigleß

„Die Variante mit Franco Foda gefällt mir persönlich auch am besten. Er hat fachlich überzeugt und kennt die Spieler wie auch unsere Mentalität. Bei Sturm hat er meiner Meinung nach das Potenzial immer ausgeschöpft.“
Karl Terdy,  Trainer des SV Rohrbach

„Mein Favorit ist Paul Gludovatz, weil er die Spieler noch von seiner Zeit als U20-Teamchef kennt. Er hatte dazu noch großen Erfolg. Das Alter spielt in dem Fall für mich keine Rolle, ich hätte ihn schon vor Constantini favorisiert.“
Markus Braunöder, Trainer des ASK Hirm