Erstellt am 20. Januar 2016, 09:12

von David Hellmann

„Wir können es auf jeden Fall schaffen“. 2. Liga Mitte / Für Stefan Zwonarits begann in der vergangenen Woche die Arbeit bei seinem neuen Verein, dem Tabellenletzten SV Sigleß. Kurz vor Weihnachten wurde beim SV Sigleß mit Stefan Zwonarits und Markus Zentner ein neues Trainerduo präsentiert.

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Kurz vor Weihnachten wurde beim SV Sigleß mit Stefan Zwonarits und Markus Zentner ein neues Trainerduo präsentiert. Nach der ersten Trainingswoche stand Zwonarits der BVZ Rede und Antwort über seine neue Aufgabe:

BVZ: Sie konnten Ihr neues Team nun in den ersten Trainingseinheiten kennenlernen – wie ist Ihr erster Eindruck?
Stefan Zwonarits: Sehr positiv. Ich bin eigentlich überrascht, wie sehr alle an einem Strang ziehen und alle – vor allem die jungen Spieler – mitarbeiten.

Die Ausgangslage ist mit zwei Punkten natürlich alles andere als gut. Hatten Sie keine Bedenken, den Job anzunehmen?
Es ist sicher keine leichte Aufgabe. Ich bin sehr dankbar, dass mir seitens des Vereins das Vertrauen geschenkt wurde. Es ist eine echte Herausforderung und das gefällt mir. Ich bin einer, der gerne etwas entwickelt und der sich nicht ins gemachte Nest setzt.

Was nehmen Sie sich für die Rückrunde vor?
 Unser Ziel ist es, im Frühjahr 24 Punkte zu holen. Wenn wir diese Vorgabe schaffen, bin ich sehr, sehr zuversichtlich, dass wir auch den Klassenerhalt schaffen werden. Und ich bin völlig überzeugt, dass wir das auch können. Egal, ob nun ein oder zwei Teams absteigen, wir können das auf jeden Fall noch schaffen.

Wo werden Sie und Ihr Kollege die Hebel ansetzen, damit es mit diesem Vorhaben auch klappt?
Wir wollen auf jeden Fall zuerst einmal wieder einen positiven Geist und Spaß in die Mannschaft reinbringen, dann ist sehr viel möglich. Denn die nötige Qualität in der Truppe ist auf jeden Fall vorhanden. Gerade an der Chancenauswertung haperte es im Herbst. Das wollen wir nun in der Vorbereitung gezielt verbessern. Zudem werden wir auch eine Systemumstellung zu einem 3-2-3-2 vornehmen und vor allem das schnelle Umschaltspiel in der Offensive wie auch in der Defensive forcieren.

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