Erstellt am 03. September 2014, 10:30

„Wir brauchen noch Zeit“. Der UFC Podersdorf hadert mit dem Verletzungspech. Gegen Zagersdorf soll ein Sieg her.

Universell einsetzbar. Jaroslav Michalicka, der multifunktionale Podersdorfer als Trainer, Spieler und Masseur.  |  NOEN, Kandlbauer

Der UFC Podersdorf kommt in dieser Saison nicht in Schwung. Nach vier Niederlagen und einem Torverhältnis von 4:16 stehetn er an vorletzter Stelle der Tabelle der 2. Klasse Nord. Gleich zu Beginn der Saison in Weiden begann das Verletzungspech, drei Spieler mussten in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Gegen Zillingtal erwischte es Kevin Karner mit einem komplizierten Handbruch in der 14. Minute.

Lazarett soll sich für das Kellerduell lichten 

In Donnerskirchen mussten in Halbzeit eins Elias Kolarik und Sebastian Fetter mit Blessuren das Feld verlassen. Gegen Stotzing war nur mehr eine stark ersatzgeschwächte Mannschaft auf dem Platz. Sektionsleiter Berhard Altenburger machte von einem Spielerwechsel keinen Gebrauch, denn auf der Bank saßen keine Alternativen mehr. Nach elf Toren in zwei Spielen wurde Stammtorhüter Tomas Kallay auf die Bank beordert, seine Vertretung Marco Weinhandl kassierte nur drei Tore und machte seine Sache gut.

Die Leistung der Mannschaft ab der 15. Minute gegen Stotzing gibt Anlass zur Hoffnung, dass sich das Blatt bald wendet, wenn einige der verletzten Spieler wieder einsatzfähig sind und es beim „High Noon im Tabellenkeller“ in Zagersdorf endlich zum ersten Sieg reicht.