Erstellt am 05. November 2014, 09:51

Breitenbrunn und Andau: Nachsitzen im Keller. Bereits am Freitagabend (19.30 Uhr) empfängt Breitenbrunn Tabellennachbar Andau.

Andaus Cheftrainer Günther Wally hofft, dass seiner Truppe endlich einmal auswärts der Knopf aufgeht.  |  NOEN, BVZ

Wer mit der Roten Laterne überwintern wird, entscheidet sich am Freitagabend. In einem Nachtragsspiel empfängt Schlusslicht Breitenbrunn den nur zwei Punkte entfernten Vorletzten, den FC Andau.

„Jeder muss wissen, worum es in dieser Partie geht“, meinte Breitenbrunns Trainer Christian Bauer nach der Montagansprache vor dem Training. Er hofft, dass Peter Melek wiederum aus der Slowakei eintrudeln wird. Zuletzt, bei der 0:1-Pleite im Sechs-Punkte-Spiel gegen Gols, gelang dem Slowaken aber kein Treffer.

Andau-Coach hofft auf Befreiungsschlag

Mit gemischten Gefühlen sieht Andaus Trainer Günther Wally der Tatsache entgegen, dass das Match am Freitagabend ausgetragen wird. Am Breitenbrunner Sportplatz zogen zuletzt dichte Nebelschwaden auf, die die Sicht der Akteure ordentlich einschränkten.

Auch das Flutlicht im Kastanien-Stadion zählt nicht zu den grellsten der Liga. Andaus Trainer Wally, der wieder auf seinen verlässlichen Defensivspezialisten Dominik Renner zurückgreifen kann, hofft auf einen Befreiungsschlag seiner Mannschaft.

„Bei der Trainingsarbeit sehe ich ja, was die Burschen können“, so der Coach. Nun ist es an der Zeit, dies unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren.