Erstellt am 15. Februar 2012, 00:00

Alte Liebe rostet nicht. HALLENMASTERS 2013 / Im Rahmen der Besprechung des „alten“ BFV-Hallenmasters wurden einige Änderungen beschlossen.

VON MICHAEL HEGER

Am vergangenen Dienstag fand in Lackendorf die Nachbesprechung des BFV Hallenmaster 2012 statt. Die Vereinsvertreter aller teilnehmenden Teams hatten die Möglichkeit, ihre Meinung zum Turnier kundzutun.

Wichtigstes Thema war  die Spieleranzahl

In gemütlichem Rahmen wurde festgestellt, dass das Masters 2012 mit rund 1400 Zusehern wieder ein voller Erfolg war. Grundsätzlich zeigten sich alle Vereine mit der Abwicklung des Turniers sehr zufrieden. Das wichtigste Thema war, wie schon im Vorfeld des Turniers, die Spieleranzahl. Schon bei der Masters-Vorbesprechung war die Mehrheit der Vereine für fünf Feldspieler, aufgrund eines bestehenden Vorstandsbeschlusses konnte dies natürlich nicht mehr geändert werden.

An dieser Situation änderte sich auch bei der Nachbesprechung nichts. Stinatz-Trainer Norbert Barisits hielt eine flammende Rede für sechs Akteure auf dem Parkett: „Für mich geht durch das schnelle Durchspielen der Mittelzone der Charakter des Spiels verloren, außerdem wird es bei Hallen in der Größe der Informhalle mit Fortlauf des Turniers eine Konditionsschlacht.“ Dem pflichteten, bis auf Purbach und Oberwart, alle Mastersteilnehmer bei. Somit stand es sechs zu zwei. Dieser Vorschlag wird im Spielausschuss diskutiert und dann mit großer Wahrscheinlichkeit dem Vorstand zum Beschluss vorgelegt. Voraussichtlich wird auch beschlossen werden, dass im nächsten Jahr wieder mit fünf Feldspielern gespielt wird.

In einem konstruktiven Rahmen wurden dann noch mehrere Themen angesprochen. In der Frage, ob bei Vorrundenturnieren nur fünf Feldspieler oder aufgrund kleinerer Hallen auch vier Feldspieler erlaubt sein sollten, gab es bei der Abstimmung ein Unentschieden.

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