Erstellt am 12. November 2014, 09:25

von Philipp Frank und Martin Plattensteiner

Sahnehäubchen als Winterbonus. In der dritten Runde treffen Purbach auf Draßburg und Trausdorf auf Apetlon.

Das Purbacher Trainerduo Andreas Haller (hinten) und sein Co Markus Huszar wollen gegen Draßburg den nächsten Sieg bejubeln.  |  NOEN, Flöp

Am Freitag, um 19 Uhr, steigt im Purbacher Türkenhain-Stadion das Saisonfinale für die Truppe von Trainer Andreas Haller. Während für die meisten Vereine die Herbstmeisterschaft schon gelaufen ist, müssen Purbach und Draßburg noch nachsitzen. In der dritten Runde des BFV-Raiffeisencups müssen die beiden BVZ Burgenlandligisten noch einmal antreten.

„Wir sind gut in Form und haben die Meisterschaft gut beendet. Draßburg hat in letzter Zeit öfters gestrauchelt. Wir können mit offenem Visier spielen“, so Purbach-Trainer Andreas Haller, der – bis auf Csaba Peczar – auf den ganzen Kader zurückgreifen kann. „Er beschwerte sich, weshalb er beim Spiel nicht zumindest auf die Ersatzbank gesetzt wurde und deshalb entschlossen wir uns schon früher zu diesem Schritt. Er wäre sowieso im Winter gegangen“, so der UFC-Trainer. Hinter dem Einsatz von Michael Wölfer steht noch ein Fragezeichen. Nach seiner Knöchelverletzung feierte er beim 3:0 gegen Deutschkreutz ein Kurzcomeback.

Beiden Teams fehlt je ein Schlüsselspieler

Im Samstagschlager zwischen Trausdorf und Apetlon (14 Uhr) werden nicht nur den Fans, sondern auch Trainern und Spielern zwei Akteure abgehen. Die Gastgeber müssen auf Scharfschütze Ahmet Delic verzichten, die Apetloner auf Torhüter Jan Slovenciak. Beide wurden in der vorangegangenen Cup-Runde ausgeschlossen und sind nicht einsatzberechtigt. „Ich rechne mit einer offenen Partie“, meint Apetlons Obmann Josef Koppi.