Erstellt am 15. Juni 2011, 00:00

Das Olympiarevier als gutes Pflaster. SEGELN / Sowohl Andi Geritzer als auch Hans Spitzauer konnten vor Weymouth größtenteils überzeugen.

Vorne dabei. Der Neusiedler Andi Geritzer kam mit dem Olympiarevier vor Weymouth gut zurecht und landete auf Platz 13.ZVG  |  NOEN
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VON MICHAEL PINTER

Äußerst erfolgreich startete Andi Geritzer in den England-Weltcup vor Weymouth, dem Segelrevier der kommenden Olympischen Spiele von London. Mit den Plätzen zwei, neun, eins und drei sicherte er sich nach Tag zwei die Gesamtführung bei den Laser-Seglern. „Ich bin heute drei Mal gut gestartet und war auf der Vorwind gut unterwegs. Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden“, so der Neusiedler.

Gutes Ergebnis trotz  verpatztem Schlusstag

Im Laufe der Regatta segelte Geritzer weiter konstant im Spitzenfeld, weitere Top-Ergebnisse blieben aber aus. Aufgrund eines verpatzten Abschlusstages – Fehlstart und Platz 51 – rutschte der Olympia-Zweite von Athen noch auf Rang 13 zurück.

Ein ähnliches Schicksal erlitten Hans Spitzauer und Adi Lüzlbauer im Star: Nach einem Tagessieg in Wettfahrt drei noch im Spitzenfeld gelegen, verlor man im Laufe der Regatta immer mehr Boden und beendete den England-Weltcup nach einem ebenso verpatzten Schlusstag auf Rang 18. „Nach dieser Woche wissen wir, wo wir sind, und nehmen viele Erkenntnisse mit“, so Spitzauer.

Eva-Maria Schimak landete mit Lara Vadlau bei den 470ern der Damen auf Rang 40.