Erstellt am 05. Dezember 2012, 00:00

Schneider gibt sein Comeback. 2. Klasse Nord / Nach der Trennung von Szabolcs Szimhardt fand der UFC Pamhagen in Johannes Schneider einen neuen Trainer.

Wieder da. Johannes Schneider heuert beim UFC Pamhagen an.  |  NOEN
Von Michael Pinter

Die Hinserie in der 2. Klasse Nord lief für den UFC Pamhagen alles andere als nach Wunsch: Bereits zehn Punkte beträgt der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Die Verantwortlichen reagierten prompt und trennten sich von Coach Szabolcs Szimhardt. Nur wenige Wochen später wurde nun der neue starke Mann an der Pamhagener Seitenlinie präsentiert: Johannes Schneider. „Ich war zuerst skeptisch, wollte mir die Vorstellungen der Pamhagener aber anhören. Nach zwei sehr guten Gesprächen war ich positiv überrascht und absolut überzeugt, wodurch es am Ende keine schwierige Entscheidung war“, so Schneider, dessen letzte Station der FC St. Andrä war.

Volle Konzentration  auf nächste Saison

Das Ziel für die kommende Rückrunde? „Der Aufstieg ist kaum noch machbar, da muss man realistisch sein. Daher wollen wir körperlich und taktisch ein Team formen, das in der nächsten Saison voll angreifen kann“, stoßen Schneider und Sektionsleiter Manfred Steiner ins gleiche Horn.

Während Pamhagen also einen neuen Mann präsentierte, heißt es beim UFC Donnerskirchen Abschiednehmen. Obmann Stefan Gräf legte letzte Woche sein Amt nieder, der UFC ist also bis zur Hauptversammlung am 4. Jänner führungslos. „Die Zusammenarbeit hat einfach nicht mehr funktioniert“, gibt Obmann-Stellvertreter Stefan Ölbei zu. Dennoch trennte man sich im Guten. „Ich kann eine positive Bilanz ziehen, wir haben einiges erreicht. Daher möchte ich mich auch bei jedem bedanken und wünsche dem Verein alles Gute“, so Gräf.