Erstellt am 21. Oktober 2015, 11:07

von Martin Ivansich

Spitzenplatz verpasst. Matthias Schmid und Florian Reichstädter starteten gut in die WM, konnten aber in der Folge nicht mehr zusetzen.

Die 470er Matthias Schmid (l.) und Florian Reichstädter konnten nur teilweise mit der Spitze mithalten und wurden am Ende 16.  |  NOEN, Ronen Topelberg

Nach dem so vielversprechenden Auftakt bei der WM in Haifa, wo die 470er-Segler Matthias Schmid und Florian Reichstädter sogar einen Wettfahrtsieg holten, blieb man am Ende hinter den Erwartungen zurück. Am Finaltag segelte man auf die Plätze sechs und 19, damit mussten sich die Vize-Europameister von 2014 diesmal mit Gesamtrang 16 begnügen.

„An sich war es am Finaltag seglerisch besser, auch in der zweiten Wettfahrt waren wir vorne mit dabei, sind dann aber an der Luv-Boje von einem anderen Boot abgeschossen worden. Es hat unterm Strich in dieser Woche einfach nicht sein wollen, wir haben uns mit den Verhältnissen vor Ort sehr schwer getan und hatten keinen Flow.

Unser gesamtes Training war und ist auf das Revier von Rio ausgelegt, dort herrschen gänzlich andere Verhältnisse vor, bei Leichtwind und Welle. So wie hier in Haifa, haben wir einfach Probleme“, so das Resümee von Schmid.