Erstellt am 25. Januar 2012, 00:00

Start in die Olympiasaison. SEGELN / Für Hans Spitzauer sowie Eva Maria Schimak begann am Montag die Segelsaison mit der Olympic Regatta vor Miami.

Nach der Quoten-Weltmeisterschaft vor Fremantle, wo neben Edelmetall auch drei Viertel der Olympianationentickets vergeben wurden, übersiedelt der olympische Segeltross nun ins knapp 19.000 Kilometer entfernte Miami. Dort starten Österreichs Asse in die Weltcupsaison und wollen sechs Monate vor den Olympischen Spielen Akzente setzen. Aufgrund der kurzen Winterpause bleibt bei der 22. Auflage der Miami Olympic Classes Regatta die breite Masse aus, die Weltspitze gönnt sich, abgesehen weniger Ausnahmen, aber keine Ruhepause. Die kleinen Felder weisen allesamt Top-Qualität auf und ermöglichen wichtige Tests für die Olympische Regatta, die vor Weymouth und ebenfalls in überschaubaren Flotten gesegelt wird.

Die Startphase wird  besonders wichtig sein

Sportdirektor Georg Fundak legt daher besonderes Augenmerk auf die Startphase. Die Österreicher sind bereits seit einer Woche am Wasser und haben sich unterschiedlichen Trainingsgruppen angeschlossen.

Mit dabei ist auch wieder die Neusiedlerin Eva Maria Schimak mit ihrer Kärntner Partnerin Lara Vadlau im 470er. „Wir haben zuletzt sehr intensiv trainiert, jetzt gilt es, die Dinge im Wettkampf umzusetzen und Erfolgserlebnisse einzufahren“, weiß Schimak.

Gespannt sein darf man auf das Comeback von Hans Spitzauer, der sich mit Neo-Vorschoter Gerd Habermüller ein 105 Kilogramm schweres Kraftpaket ins Cockpit geholt hat. Andi Geritzer ist hingegen nicht am Start.

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