Erstellt am 26. September 2012, 00:00

Vom Pech verfolgt. 1. Klasse Nord / St. Andrä ist von Verletzungssorgen geplagt und auf den letzten Platz gerutscht.

Trainer Johannes Schneider stürmt selbst für St. Andrä.  |  NOEN
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Die Saison verläuft für Aufsteiger St. Andrä bisher ganz anders, als man sich das vorgestellt hatte. Seit der ersten Runde hat St. Andrä mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, die von Woche zu Woche schlimmer wurden. Seit zwei Wochen spielt auch Trainer Johannes Schneider wieder von Haus aus. In der Woche davor hatte er sich selbst eingewechselt. Beim letzten Spiel in Pama beim SK fehlten bei St. Andrä gleich sechs Stammspieler. „Ich sehne mich danach, dass unsere verletzten Spieler endlich zurückkommen. Ich muss unsere jungen Spieler aber auch loben. Sie bemühen sich wirklich sehr“, so Obmann Martin Brasch.

Vergangene Woche trennte man sich übrigens von Torhüter Johannes Babor. In Pama stand der junge Balint Czifrik im Tor, der just einen Elfmeter parierte.