Erstellt am 01. Dezember 2010, 00:00

Wallerner hoffen auf einen fitten Pammer. BVZ BURGENLANDLIGA / Der USC Wallern rechnet mit einem Verbleib von Norbert Pammer und damit, dass er wieder fit wird.

Bleibt er oder nicht? Wallern bangt um seinen verletzten Stürmer Norbert Pammer.  |  NOEN
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VON CHRISTOPHER SCHNEEWEISS

USC WALLERN. Während sich die anderen Bezirksvertreter der BVZ Burgenlandliga auf dem fußballerischen Parkett tummeln, grübelt der USC Wallern über die Zukunft nach. „Wir müssen jetzt einige Sitzungen abhalten“, meinte Obmann Stefan Michlits. Zum Beispiel mit Norbert Pammer, dessen Zukunft noch ungeklärt ist. Aktueller status quo: „Wir müssen mit ihm diese Woche reden und über seinen Verbleib beim Verein diskutieren.“ Warum? Pammer plagte die ganze Herbstsaison lang eine lästige Knieverletzung. Der Stürmer konnte daher nur wenige Trainingseinheiten genießen und war zumeist erst zu den Spielen wieder einsatzbereit. Der USC will jedenfalls auf alle Fälle „mit einem fitten Pammer ins Frühjahr gehen“, wie Michlits versicherte. „So ein Spieler kann uns immer helfen. Und ich denke auch, dass Norbert gerne bei uns weiterspielen würde.“

Pammer ist sich darüber aber noch alles andere als sicher, wie er im Gespräch mit der BVZ erläuterte. „Ich mache jetzt eine Therapie, die noch einen Monat lang dauert. In dieser Phase darf ich keinen Sport betreiben.“ Erst danach kann festgestellt werden, ob Pammer überhaupt weiterspielen kann. Oder anders formuliert: Ob er dem Leistungsniveau der Landesliga noch gerecht werden kann. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wird Pammer den USC verlassen. „Es steht, wie gesagt, noch in den Sternen, aber in einem Monat weiß ich mehr“, sagte der Offensivmann. Gleichzeitig stellte er klar: „Und wenn ich wechsle, dann nur zu meinem Heimatverein ASV Nickelsdorf.“